Samstag, 10. November 2018

Jugendamts-Ticker

Erhältlich bei Amazon.
"Ein Staat im Staate"
Wie ein Kind fertig gemacht wird
Bericht einer Pflegemutter

Kommissar Internet
Neues über das Jugendamt in WHV
Hier klicken

Hinweise zur Klage gegen Polizisten
Der Kampf um eine Premiere
Hier klicken

Arzneimittelversuche
Jugendamt Hannover immer dafür
Hier klicken

So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
Hier lesen

Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
Hier lesen 

Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
Hier klicken

Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
Hier klicken

Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
Hier klicken 

Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
Hier klicken 

Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
Hier lesen

Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
Hier lesen 

Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
Hier lesen 

Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
Hier lesen 

Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
Hier lesen 

Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
Hier klicken 

Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
Hier lesen 

Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
Hier klicken

Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
Hier klicken

Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
Hier klicken

Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
Hier klicken

Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
Hier klicken

Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
Hier klicken 

Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
Hier klicken

Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
Hier klicken 

Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
Hier klicken

Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
Hier klicken 

Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
Hier klicken 

Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
Hier klicken

Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
Hier klicken

Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
Hier klicken 

Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
Hier klicken

Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
Hier klicken

Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
Hier klicken 

Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
Hier klicken

Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
Hier klicken 

Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
Hier klicken 

Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
Hier klicken 

Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
Hier klicken

Offene mail
Bogen um WHV machen
Hier klicken

Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
Hier klicken

Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
Hier klicken

Klageschrift (Entwurf)
Polizist soll Schadenersatz leisten
Hier klicken

Impressum

Blick in meinen Flur nach dem Einbruch.
Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Mittwoch, 7. November 2018

Klageschrift Teil 3

Mein Flur nach der Durchsuchung.
Keine Aussicht auf Erfolg

Das Amtsgericht von Burgwedel schreibt mir: "In dem Rechtsstreit Tjaden gegen B. nehme ich Bezug auf Ihr Schreiben vom 7. September 2018. Ich bin weiterhin der Auffassung, dass das Amtsgericht Burgwedel für die beabsichtigte Klage örtlich nicht zuständig ist. Darüber hinaus hat die beabsichtigte Klage auf der Grundlage Ihres bisherigen Vortrags nach meiner Auffassung auch keine Aussicht auf Erfolg. Ich bitte deshalb um kurze Mitteilung, ob Sie Ihren Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zurücknehmen oder ob über Ihren Antrag entschieden werden soll." (7 C 483/18).

Doch Aussicht auf Erfolg, wenn...

Vor dem Hintergrund des bisherigen Geschehens bin ich geneigt, Ihre Auffassung zu teilen, wenn es um die Aussichten meiner Klage geht. Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass man die Hoffnung auf positive Überraschungen auch vor Gericht nicht aufgeben sollte. 

Als mich der Polizeibeamte B., der sich bei der Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung Wiegand genannt hat, verklagte, tat er das, um das Gericht zu belügen. Er log, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Gewissheit, dass er vom Wilhelmshavener Jugendamt gedeckt werden würde, half ihm sicherlich dabei. Außerdem wusste er bereits, dass man nicht davor zurückschrecken würde, mich im Namen des Oberbürgermeisters zu verleumden. Er hatte also drei Verbündete, wenn man seinen Kollegen mitzählt, der das Gericht ebenfalls belog.

Aber nun stünden wir uns im Burgwedeler Amtsgericht gegenüber. Prozesshilfe vom Wilhelmshavener Jugendamt könnte B. also wohl kaum erwarten, auch im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters würde hier in Burgwedel nichts passieren. Deshalb bitte ich um Entscheidung über meinen Prozesskostenhilfeantrag, falls sich das Burgwedeler Amtsgericht doch noch für zuständig erklärt. B. müsste vor Gericht doch nur die Wahrheit sagen und schon wäre Prozesskostenhilfe hinfällig. 

Zum Beginn  

Samstag, 3. November 2018

Klageschrift Teil 2

Ebenfalls verboten: Meine Broschüre
über dieses Kinderheim. 

Widerspruch
7 C 483/18
27. September 2018
Sehr geehrter Herr Richter,

in dem Rechtsstreit Tjaden gegen B. bitte ich Sie um Überprüfung, ob die folgende Vorschrift greift:

Für Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die Handlung begangen wurde.
Zu den unerlaubten Handlungen im Sinne von § 32 ZPO zählen auch Urheberrechtsverletzungen. Die Vorschrift regelt mit der örtlichen Zuständigkeit mittelbar auch die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte. Eine unerlaubte Handlung ist im Sinne von § 32 ZPO sowohl am Handlungsort als auch am Erfolgsort begangen, sodass eine Zuständigkeit wahlweise dort gegeben ist, wo die Verletzungshandlung begangen worden oder in das Rechtsgut eingegriffen worden ist.

Meines Erachtens ist das Verbot von Büchern der schwerste Eingriff in die Rechte des Urhebers. Die Rechte liegen bei mir, wirksam geworden sind die Handlungen des Beklagen auch in Burgwedel. Wo der Beklagte seine Verletzungshandlung begangen hat, ist bei Internetveröffentlichungen kaum feststellbar. Mir jedenfalls ist nicht bekannt, wie und von wo der Beklagte ein Verbot aller meiner bei der deutschen Lulu erschienenen Bücher erreicht hat. Das kann ihm nur mit der Vortäuschung falscher Tatsachen oder mit unbedachten Maßnahmen gelungen sein. Auf jeden Fall gehört auch Burgwedel zu den Erfolgsorten des Beklagten.

In einigen Büchern steckt sehr viel Arbeit, meine Broschüre über ein Kinderheim in Holzen bei Holzminden beispielsweise hat sogar dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hat, die evangelische Kirche zeigte sich sehr betroffen von meinen Recherchen, meine Broschüren über eine angeblich familienorientierte Einrichtung in Lüneburg trugen zur Entlassung des Leiters der Einrichtung bei. Ein Verbot dieser Veröffentlichungen kann eigentlich auch nicht im Sinne des Beklagten sein.

Warum der Beklagte trotzdem nie auf meine Hinweise reagiert hat (das gilt auch für das Wilhelmshavener Jugendamt und die Polizei von Wilhelmshaven), müsste er vor Gericht erklären.

18. Oktober 2018. Das Amtsgericht von Burgwedel hat über meinen Antrag noch nicht entschieden.

3. November 2018. Eine schnelle Antwort wäre wahrscheinlich eine Ablehnung meines Antrags gewesen. Das Amtsgericht Burgwedel hat noch nicht geantwortet.

Teil 3