Montag, 20. Mai 2019

Jugendamts-Ticker

Erhältlich bei Amazon.
Nordrhein-Westfalen
566 Mal Verdacht auf Missbrauch
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Wilhelmshaven
Jugendamtsleiter in OB-Stichwahl
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Anruf einer Mutter
Broschüren gibt es nicht mehr 
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Kinderschutz
Projekt gestartet
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So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
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Klageschrift (Entwurf)
Polizist soll Schadenersatz leisten
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Blick in die Statistik
Fast 11 000 oder 1 500 Mal?
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Bitburg-Prüm
Ist inzwischen überall?
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Durchschnittsnote noch schlechter
"Passt zum Ruf der Stadt"
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Dienstag, 7. Mai 2019

Tritt sie Feist auf die Füße?


So stellt sich die OB-Kandidatin Jacqueline Bakir Brader bei Facebook vor

26. Februar 2019

Liebe Wilhelmshavenerinnen,
liebe Wilhelmshavener,

seit 1989 bin ich nun ein Kind dieser Stadt, obwohl meine familiären Wurzeln in der Türkei liegen.
Ich bin in Wilhelmshaven zur Schule gegangen, habe hier meine erste große Liebe gefunden und hier in Wilhelmshaven meine Kinder zur Welt gebracht. 
Nach meinem Abitur habe ich mich selbstständig gemacht und bin nun seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine erfolgreiche Immobilien Kauffrau in und um Wilhelmshaven mit einem Netzwerk, welches weit über die Grenzen der Region hinausreicht.

Wilhelmshaven ist zu meiner Heimat geworden und es ist Zeit, Danke zu sagen und den Menschen, die hier leben etwas zurück zu geben, denn Wilhelmshaven verdient mehr!

Wir alle wissen, dass die Stadt und die Region vor großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen stehen. Neben der Tatsache, dass Wilhelmshaven noch weit von einer Konsolidierung seiner Finanzen entfernt ist, können wir täglich den demografischen Wandel mit einem Durchschnittsalter von über 46 Jahren in unserer Stadt beobachten. Nimmt man auch zur Kenntnis, dass es in Wilhelmshaven mehr als 80% Single- und Zweipersonen-Haushalte gibt, dann wird überdeutlich, wie wichtig es ist, unsere Stadt wieder attraktiver für Familien und junge Menschen zu machen und gleichzeitig unsere Senioren in die soziale Gemeinschaft miteinzubinden.

Dies ist eine große Aufgabe, die wir nur gemeinsam erfolgreich bewältigen können!

Ich bin überzeugt, wir können das schaffen, denn Wilhelmshaven kann mehr!

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, für die kommende Wahl des Oberbürgermeisters zu kandidieren. Ich trete als freie Kandidatin an, da ich mich in keiner Partei wirklich zu Hause fühle und es mir nicht um die Umsetzung von parteipolitisch gefärbten Wahlprogrammen geht, sondern um eine aktive und konstruktive Weiterentwicklung meiner Heimatstadt Wilhelmshaven.

Ich bin es als Frau gewohnt, unkonventionell, pragmatisch und emphatisch zu denken und zu handeln, weshalb ich auch mit beiden Beinen fest in der Realität verankert bin. Ich behaupte von mir nicht, alles und das dann auch noch besser als andere machen zu können, aber ich habe in meinem Leben gelernt zu kämpfen. Insbesondere habe ich gelernt, als Frau meinen „Mann“ zu stehen, denn wie heißt es so schön, aus Mädchen mit Träumen werden Frauen mit Visionen.

Ich will mehr für uns alle in Wilhelmshaven.

Ihre Jacqueline Bakir Brader

Mein Kommentar zu diesem Portrait

Heinz-Peter Tjaden sie sprechen einige wichtige themen an, die nicht neu sind. nicht neu ist auch der versuch, daran etwas zu ändern. und was geschieht? es wird nicht besser. sondern schlechter. allerdings wäre es schon ein vorzug ihrerseits, wenn sie als oberbürgermeisterin bürgern nicht mehr in den rücken fallen, damit skandale nicht öffentlich werden. nette texte helfen nicht. sie müssen die verantwortlichen für die misere benennen und die bürgerinnen und bürger fragen, ob man denen endlich auf die füße treten soll. fangen sie mal bei dem ob-kandidaten feist an...

Dafür habe ich von Jacqueline Bakir Brader ein Like bekommen. Tritt sie dem Jugendamtsleiter Carsten Feist nun wirklich auf die Füße?

Zwei Monate später

7. Mai 2019. Nach einem Gespräch mit dem Wahlkampfberater von Jacqueline Bakir Brader habe ich ihm am 17. März Unterlagen zu der Geschichte meiner beiden Patenkinder geschickt, die vor fast zehn Jahren getrennt wurden. Uwe Semtner wollte sich umhören, sobald er wieder in Wilhelmshaven ist und sich dann melden. Das hat er bis heute nicht getan. Den Kontakt stellte die OB-Kandidatin her. 

Die Geschichte in Kürze