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Freitag, 3. November 2023

Altkreis-Tagebuch (70)

29 Madeira Hostel-mein 
Notebook und ein Gast
aus Kanada. Foto: Tjaden

Schon wieder so ein seltsames Verhalten der Lebenshilfe Peine-Burgdorf.

"Sie will mit." Steht auf der vorletzten Seite meiner Broschüre "ETA und das verlorene Mädchen". Gemeint ist L., die seit Jahren im Obdachlosenheim Drei Eichen lebt und mir vorige Woche erzählt hat, dass sie mit mir nach Madeira fliegen dürfe. Ihre Betreuerin Marion G. habe nichts dagegen.

Diese Mitteilung erstaunt mich, deswegen frage ich Marion G. in einer mail, ob das stimmt und erkundige mich nach den Vorstellungen der Lebenshilfe Peine-Burgdorf für diesen durchaus gewagten Schritt. Eine Antwort habe ich bis heute nicht bekommen, am Freitag meldet sich unter der Handy-Nummer der Betreuerin nur der Anrufbeantworter, auf dem ich die Bitte um einen Rückruf hinterlasse. 

Ein ähnlich seltsames Verhalten legen "diverse Mitarbeitende" der Burgdorfer Stadtverwaltung an den Tag, die mir unbedingt die Staatsanwaltschaft Hildesheim auf den Hals schicken wollen, obwohl ich in drei Wochen um diese Zeit wieder im 29 Madeira Hostel auf Madeira bin. 

Siehe auch Kommissar Internet

Als L. noch Mitarbeiterin der Lebenshilfe war

24. Oktober 2023. Nun ist eine weitere Woche ohne Reaktion der Lebenshilfe verstrichen...

3. November 2023. Noch vier Tage bis zu meiner Rückkehr nach Madeira. Von der Lebenshilfe Peine-Burgdorf höre ich nichts. 

Mittwoch, 11. Oktober 2023

Altkreis-Tagebuch (68)

G. gibt den Mathematiker/Tobsuchtsanfall von Eta

25. September 2023. Nach zauberhaften Momenten mit dem verlorenen Mädchen L. und einer weiteren Putz-Aktion in ihrem Zimmer am gestrigen Abend bin ich heute Morgen von L. so wüst beschimpft worden wie noch nie. Eta, die innere Stimme, die dieses Mädchen plagt (oder doch für sie verlockend wirkt?), fiel über mich her, als ich L. einen guten Morgen wünschen wollte. 

"Arschloch", schrie Eta. Oder L.? Dass der Hausmeister nebenan in seinem Büro saß, störte weder L. noch Eta. Die beiden schrien auch noch, als ich längst den Aufgang 1 wieder verlassen hatte. 

Ich habe beschlossen, das was ich weiß oder ahne, in einer Broschüre mit dem Titel "Eta und das verlorene Mädchen" zu veröffentlichen. Vorbestellungen sind jetzt schon bei Amazon möglich.

Amüsant fand ich dagegen heute Morgen den Auftritt unseres polnischen Mitbewohners Herrn G., der mich um 11 Cent bat. Da ich seinen Wunsch nicht sofort verstand, gab G. den Mathematiker. 

"Ich habe noch 79 Cent und bekomme noch Pfand für 50 Cent. Zwei Dosen Bier kosten 1,40 Euro."

Ich gab ihm 20 Cent. 

26. September 2023. Nun ist erst einmal wieder alles gut. L. hat sich sehr darüber gefreut, dass ich ihr nicht böse bin. Warum sollte ich? Sie leidet sehr unter einer Krankheit, die derzeit von Behörden noch schlimmer gemacht wird. Siehe Hausverbot

Aus prominenter Familie?

28. September 2023. Das e-book und das Taschenbuch "Eta und das verlorene Mädchen" erscheinen in diesen Minuten bei Amazon. Meine Broschüre endet mit einer These, die mit wenigen Annahmen auskommt. Solche Thesen sind meistens die richtigen. Sie lautet: L. stammt aus einer prominenten Familie, die auch in der Lage ist, teure Anschaffungen zu finanzieren. Denn: Was L. wegwirft oder zerstört, kann von der Lebenshilfe Peine-Burgdorf mühelos ersetzt werden. In dieser Woche ist sie neu eingekleidet worden, auch ein Smartphone bekam sie. Hier klicken

Üble Typen mit Burgdorf in einem Boot

2. Oktober 2023. Bei Facebook habe ich einen Hilferuf gestartet, um mehr über das verlorene Mädchen zu erfahren, das nach dem unbegründeten Hausverbot für sie und den Aufgang 1 A  von zwei Typen immer mehr terrorisiert wird. Hier klicken Diese beiden üblen Typen meinen, dass sie im Sinne des Ordnungsamtes und der sozialen Dienste von Burgdorf handeln.

Flugblatt "Eta und das verlorene Mädchen"

Dreifache Überweisung

11. Oktober 2023. Das sind die Gesten, die Mut machen. Ex-Bürgermeister Alfred Baxmann hat für meine Broschüre "Eta und das verlorene Mädchen" das Dreifache des Buchpreises auf mein Sparkassen-Konto überwiesen. Meine Schlussfolgerung überzeugt derweil immer mehr Leserinnen und Leser, zumal die Lebenshilfe, die am 13. September 2023 versprochen hat, für das verlorene Mädchen eine neue Bleibe zu suchen, offenbar gar nicht daran denkt, dieses Versprechen zu halten. Statt dessen bekommt L. bei jedem Einkaufsbummel Geschenke, bei denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie von der Lebenshilfe allein finanziert werden. Ihr sich ganz nebenbei vermehrendes Taschengeld hebe ich für L. auf. Sie hat mich darum gebeten. 


Dienstag, 4. April 2023

Altkreis-Tagebuch (IX)

Hier bestellen
Alles wird netter

Jetzt wird alles netter: Beim Hausmeister der Unterkunft Drei Eichen habe ich heute Morgen einen Vertrag unterschrieben, ich bekomme ein neues Zimmer und in der Tageswohnung der Diakonie habe ich die zweite Ausgabe der internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" ins Netz gestellt. Hier ausdrucken

In der Unterkunft habe ich gestern Abend einen netten Mitbewohner kennengelernt, ein polnischer Mitbürger, mit dem auch Gespräche möglich sind. Meinem Noch-Zimmernachbarn scheint es wieder besser zu gehen. Der Hausmeister  hat mir erklärt, dass er das "Recht auf Verwahrlosung" habe. 

Negative Anmerkung: Die Justiz von Madeira rührt sich immer noch nicht. Messerangriff und üble Methoden der Immobilienfirma RB Living verstauben hoffentlich nicht in den Akten der Staatsanwaltschaft von Funchal...

Altkreis-Tagebuch (X)

Samstag, 26. März 2022

So, Herr Wiegand

Gibt es bei
Amazon nicht mehr.
14. 1. 2018
Veröffentlicht auch bei Amazon
Hier klicken  

14. Januar 2018 Offener Brief an einen Wilhelmshavener Polizeibeamten: Lügen haben keine kurzen Beine?

8. Januar 2018. Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 

Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben, als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.

5. Juni 2018. Dieser Beitrag, von mir verschickt und verteilt, hat nichts geändert: "Tödliche Wolke" ist weiterhin nicht erhältlich.

13. Juni 2018. Über das Bücherverbot habe ich per Post nun auch Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei, informiert. Weitere Informationen

1. Oktober 2018. Mitteilung von Lulu: Sehr geehrter Kontoinhaber,

der betreffende Inhalt und das zugehörige Lulu-Konto bleiben weiterhin geschlossen.

Bitte stellen Sie auch sicher, dass alle veröffentlichten Inhalte den Lulu-Mitgliedschaftsbedingungen entsprechen.


10. Juni 2019. Probleme mit Lulu

26. März 2022. Wahrscheinlich auch wegen meiner Berichte tauchen Restbestände von  "Tödliche Wolke" im Netz wieder auf. Hier klicken Oder hier klicken

Samstag, 30. März 2019

Vergebliche Mühe

Landeszeitung für die Lüneburger
Heide
Broschüren gibt es nicht mehr

"Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch-oder: Familienorientierte Drogentherapie?", erschienen im Juli 2011 bei Lulu, und "Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch" (TG), erschienen im Januar 2012 ebenfalls bei Lulu, hätte die Mutter, die mich heute angerufen hat, gern noch einmal gelesen, denn die Expemplare, die sie verlieh, bekam sie nicht wieder.

In diesen Broschüren erzählte ich die Leidensgeschichten von Müttern, Vätern und Kindern, die in dieser Einrichtung erniedrigt, gedemütigt, isoliert und schikaniert worden waren. Familien wurden zerstört. Ich würdigte auch die Rolle des Lüneburger Jugendamtes, das immer fein mitgemacht hatte. Derweil bezahlten die Rentenversicherung und die Krankenkassen für eine Therapie, die es gar nicht gab. 2012 wurden diese und die anderen Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg an die Step gGmbH Hannover verschenkt. 2014 wurde die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geschlossen. Mein blog über diese Einrichtung ist immer noch im Netz und kommt inzwischen auf über 850 000 Seitenaufrufe. Hier klicken

Meine TG-Broschüren dagegen gibt es bei Lulu nicht mehr und deshalb auch nicht mehr bei Amazon, weil ein Wilhelmshavener Polizist, der sich am 13. Juni 2013 bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung Wiegand nannte, bei Lulu gegen eine andere Broschüre vorgegangen ist, der ich den Titel "Lügen haben Jugendamtsbeine" gab. In dieser Broschüre schilderte ich die Ereignisse nach der Durchsuchung, die eindeutig illegal war und nachträglich nur mit Lügen legitimiert werden konnte. Wiegand erreichte nicht nur ein Verbot dieser Broschüre, Lulu sperrte alle meine Broschüren. Also auch die oben genannten.

Auf die Folgen des Wiegand-Vorstoßes wies ich - wie bereits mehrfach berichtet - das Jugendamt und die Polizei hin. Niemand reagierte. Man deckte sich gegenseitig. Und nun will der Leiter des Jugendamtes, Carsten Feist, auch noch Oberbürgermeister von Wilhelmshaven werden. Während eine Mutter nicht einmal mehr diese beiden TG-Broschüren von mir kaufen kann.

Siehe auch "Was wird aus der Tödlichen Wolke"? 

Probleme mit Lulu

Donnerstag, 18. August 2016

Rückkehr der Bücher

Wieder bei Amazon. 
Mathe-Bilderbuch wieder bei Amazon

10. August 2016. Ein Wilhelmshavener Polizeibeamter, der sich gern auch einmal Wiegand nennt (ich habe oft genug darüber berichtet), hat dermaßen gegen eine Veröffentlichung von mir geschossen, dass er alle meine Broschüren traf, die ich beim deutschen Selfpublishing-Portal Lulu veröffentlicht hatte, weil "Wiegand" die Wahrheit über sein Verhalten nicht lesen wollte - andere sollten das auch nicht mehr tun.

Inzwischen habe ich mich für Veröffentlichungen über Createspace entschieden, da die amerikanische Lulu einen viel zu weiten Vertriebsweg zurücklegen muss. Diese Veröffentlichungsmöglichkeit wird von Amazon angeboten. Bücher sind dort ähnlich preiswert wie bei der deutschen Lulu und genauso schnell erhältlich.

Soeben wieder hochgeladen habe ich das Mathe-Bilderbuch "Wenn Zahlen Streit bekommen" (Zeichnungen Sarah Kodritzki, damals 8 Jahre alt, Lübeck). Auf dem Umschlag gibt es ein Foto von der Kleinen mit einem Muschelbild von ihr, das Sarah und ich zugunsten einer Wilhelmshavener Kindertagesstätte versteigert haben. 

13. August 2016. Das Schlusswort dürfte auch für das Wilhelmshavener Jugendamt von Interesse sein...

Der Klick zum Bilderbuch als Print 

Gold wert

18. August 2016. Getroffen hat der Wiegand-Polizist auch diese Broschüre, die ebenfalls wieder da ist und erneut Lob erntet. 

Rezension einer Leserin bei Amazon/"Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70"

Bin durch Zufall auf dieses kleine Buch gestoßen, liebe Bücher bei denen man einfach nur ablachen kann. Bei manchen grinse ich nur, bei manchen lache ich ab und zu richtig, bei diesem musste ich bei jeder Zeile laut brüllen vor Lachen. Die reinste Zwerchfellmassage, danach fühlte ich mich supergut. Natürlich ist die an Demenz grenzende Vergesslichkeit der Alten ein schwieriges Thema aber ich denke, mit Humor ist es leichter zu ertragen. Ich selbst bin 62 und damit an der Grenze zur eigenen Betroffenheit. Man spürt aber bei diesem Buch, dass hier jemand sich mit warmem Humor des Themas angenommen hat und hier niemanden verletzen will. Allein der Kalauer "zerstreutes" statt "betreutes" Wohnen ist Gold wert. Fazit: wer mal wieder richtig lachen möchte, dem sei dieses Büchlein empfohlen.


Geschildert wird der Tagesablauf eines älteren, zerstreut wohnenden Ehepaares. "Ein Hund kommt um die Ecke", offensichtlich will er Futter, und das bekommt er auch. Ist das nun unser Hund oder was? Man nimmt den Hund mit zum Einkaufen im Supermarkt und vergisst ihn dann. Dazu muss ich sagen, dass ich bereits mit elf Jahren so zerstreut war, dass ich nicht nur mein Fahrrad, sondern auch unseren Hund beim Bäcker vergessen habe, an einen Baum angeleint saß er da und wartete auf seine Abholung (die dann auch bald erfolgte) Aber sind zerstreute Menschen nicht manchmal liebenswerter als die, die so vortrefflich funktionieren, alles im Griff und kein Verständnis haben für solche, die in unserer Ellenbogen-Gesellschaft nicht zurecht kommen?


Zur Broschüre hier klicken 

Siehe auch "Bücher weg"

Freitag, 1. Juli 2016

Bücher weg


Mathe-Bilderbuch für
Kinder. 
Und alle schweigen

Meine ironischen Erzählungen und Sachbücher veröffentliche ich seit Jahren bei www.lulu.com. Nach kurzer Zeit werden sie auch von Amazon, Thalia, Hugendubel und anderen ins Programm aufgenommen. 

Über die Wohnungsdurchsuchung am 17. Juni 2013 und die anschließenden Ereignisse berichte ich in der Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine". Die lässt der Polizeibeamte Wiegand aus Wilhelmshaven am 13. Oktober 2015 verbieten. Knapp zwei Monate später verschwinden alle meine Veröffentlichungen bei der deutschen Lulu, auch bei Amazon, Thalia, Hugendubel und anderen sind einige schon bald vergriffen und können nicht mehr gedruckt werden.

Ich vermute hinter dem Verschwinden meiner Bücher aus dem Netz einen Hacker, frage immer wieder bei der deutschen Lulu nach, bekomme aber keine Antwort. Mit e-books weiche ich auf den Kindle-Shop aus, Prints veröffenliche ich bei der amerikanischen Lulu. Alle anderen Anbieter kann ich erst einmal vergessen.

Vorige Woche meldet sich die deutsche Lulu doch noch. Sie teilt mir mit, dass die Löschung meiner Veröffentlichungen auf einen Protest gegen eine Broschüre von mir zurückzuführen sei. Den restlichen Reim kann sich jede und jeder selbst machen.

Ich informiere das Jugendamt von Wilhelmshaven, die Polizei und die Stadt Wilhelmshaven, kündige eine Schadenersatzforderung an. Alle schweigen...Niemand unterstützt mich.

Unterstützung wäre so einfach. Man müsste nur eines der Bücher bestellen, die es noch bei Amazon gibt und mir mitteilen, welches Buch bestellt worden ist. Geschieht das, leitet Amazon meinen Honoraranteil an die deutsche Lulu weiter, die verbucht den Betrag auf meinem Lulu-Konto, was seit Dezember 2015 nicht mehr geschieht, weil es mein deutsches Konto nicht mehr gibt.

Honorarverluste habe ich bereits erlitten für "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" (die Geschichte eines Medien- und Justizskandals) und für "Ein Mann namens Paul Rohde (die Würdigung eines ehemaligen CDU-Ratsherrn, der mittlerweile nur noch für betreutes Verleumden bekannt ist).  

Die Rückkehr der Bücher 

Ein Polizeibeamter geht auf die Wahrheit los