Samstag, 18. Januar 2020

Jugendamts-Ticker

Erhältlich bei Amazon.
Dorsten-Hamm-Wilhelmshaven
Jugendamtsskandale spielerisch gelöst
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Jugendamt Eberswalde
Straftaten verheimlicht
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Die Durchsuchung meiner Wohnung
Schweigende Frau gar nicht beim Jugendamt?
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Wilhelmshaven und Münster-Kinderhaus
Wiederlesensfreude
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Anruf einer Mutter
Broschüren gibt es nicht mehr 
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Wilhelmshaven
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jugendamt
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So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
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Klageschrift (Entwurf)
Polizist soll Schadenersatz leisten
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Blick in die Statistik
Fast 11 000 oder 1 500 Mal?
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Bitburg-Prüm
Ist inzwischen überall?
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Durchschnittsnote noch schlechter
"Passt zum Ruf der Stadt"
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Staatsanwaltschaft ermittelt


Streit um die Kinder vor dem
Amtsgericht in Wilhelmshaven.
Gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter

26. Oktober 2019. "Die unterstellen einem Dinge, das ist der Hammer." Sagt eine Mutter aus Wilhelmshaven. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat am 15. Oktober ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter eingeleitet. Tatvorwurf: "Entziehung Minderjähriger nach § 235 Abs. 1 Strafgesetzbuch", Az. NZS 165 Js 65115/19.

Die Geschichte in Kurzform, wie sie von der Mutter erzählt wird: Ihre beiden Kinder (10 und 8 Jahre alt) werden am 20. August aus dem Unterricht geholt. Sie leben seitdem in einer Wohngruppe im Stadtnorden. Die 41-Jährige darf ihre Kinder einmal in der Woche sehen. Das Sorgerecht hat sie inzwischen verloren. Der Familienrichter sagt dazu: "Was Sie dazu meinen, interessiert mich nicht." In der nächsten Woche geht es vor Gericht weiter.

Einfach mal zwei nehmen

21. Dezember 2019. Man soll sich nichts vormachen: Bei diesem Jugendamt klappt nicht viel. Jetzt ist dieser Behörde aber doch noch aufgefallen, dass die Mutter nach Lage der Dinge ihre Kinder doppelt so lange sehen darf als ihr bisher erlaubt worden ist.

Helle Aufregung bei Facebook

30. Dezember 2019. Da das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Oldenburg bei Facebook für helle Aufregung sorgt, der Hinweis: Die Meldung stimmt, auch das Aktenzeichen ist richtig. Die Einleitung des Verfahrens bedeutet: Es gibt einen Anfangsverdacht.

Köchin die neue Mutter?

18. Januar 2020. Laut Bescheid des Jugendamtes Wilhelmshaven vom 14. Januar 2020 darf die Mutter ihre Kinder in diesem Jahr in der Einrichtung nicht mehr nur zwei Stunden in der Woche sehen, sondern vier. Den Kindern soll in der Einrichtung vor Weihnachten erzählt worden sein, dass die Köchin ihre neue Mutter sei. Deswegen bekämen sie von ihrer alten Mutter auch keine Geschenke. "Ich war stinksauer", sagt die 41-Jährige. Und: Durfte sie ihre Geschenke überreichen? Die alte Mutter: "Durfte ich."

Siehe auch "Termin verpennt".

Sonntag, 5. Januar 2020

Impressum

Blick in meinen Flur nach dem Einbruch
von zwei Polizeibeamten mit
falschen Namen im Auftrag
des Wilhelmshavener Jugendamtes.
Siehe Pressemitteilung

Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Ist das wahr?

So steht´s im Internet:
Trägereinrichtungen des Familienzentrum Ost sind:
BeKA - Logo | Grafik
Beratung, Kommunikation und Arbeit (BeKA) –
gemeinnützige Paritätische Gesellschaft für Soziale Teilhabe mbH
und die
11. November 2019. Man kann schon viel erlebt haben, man kann aber auch immer noch aus allen Wolken fallen. Da reicht manchmal der Satz "Die kenne ich." Gemeint ist die Frau, die während der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener  Wohnung am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, während sich zwei Polizeibeamte mit Gewalt Zutritt zu meiner Wohnung verschafften, was die Polizisten, die sich Wiegand und Schweiger genannt hatten, später vor Gericht bestritten, während die schweigende Frau im Namen des Oberbürgermeisters ein Aussageverbot für die Verhandlungen bekam, weil ich diese Dame angeblich gestalkt hatte. Deshalb konnten Wiegand und Schweiger das Wilhelmshavener Amtsgericht ungehindert belügen. Dass sie gar nicht Wiegand und Schweiger hießen, sei hier nur am Rande erwähnt.
Die Geschichte von der Wohnungsdurchsuchung erzählte ich kürzlich auch einer Zufallsbekanntschaft, die wie oben geschildert reagierte. Sie kenne diese Frau aus dem Familienzentrum Ost. Dort sei sie oft anzutreffen. Das könnte bedeuten: Diese Frau ist gar keine Mitarbeiterin des Jugendamtes, wie mir gegenüber behauptet, sondern Mitarbeiterin eines Kooperationspartners des Jugendamtes. 
Das könnte weiter bedeuten: Diese Frau hätte am 17. Juni 2013 gar nicht vor meiner Tür stehen dürfen, denn niemand hätte ihr verraten dürfen, dass man in meiner damaligen Wohnung meinen Patensohn vermutete. Auch das im Namen des Oberbürgermeisters erteilte Aussageverbot wäre nichts weiter als ein Täuschungsmanöver, denn ein Oberbürgermeister kann zwar seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Nachstellungen schützen, aber nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kooperationspartnern der Stadt. Das müssten die Kooperationspartner schon selbst tun.
Dass ich dieser Dame nie nachgestellt habe, ist da nur noch eine Randnotiz. Gelogen haben schließlich alle Beteiligten, nur ich nicht. Ich werde den Trägervereinen nun ein paar Fragen stellen.

P. S. Die Mutter meiner Patenkinder zog Ende September 2012 nach Wilhelmshaven um. Anfang Oktober 2012 war ich mit ihr im Familienzentrum Nord. Die Mutter musste den Mitarbeiter, mit dem wir den Fall erörterten, erst von seiner Schweigepflicht entbinden, damit er das Jugendamt einschalten durfte.

Die Kurzgeschichte der Wohnungsdurchsuchung 

Die Langfassung 

5. Januar 2019. Mit einer Antwort ist nicht mehr zu rechnen. Vielleicht bekam ich die Antwort aber schon vor über sechs Jahren. Denn nach der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung behauptete das Jugendamt, vor meiner Tür habe eine Frau gestanden, die gar nicht für diese Behörde arbeite. 

Meine damalige Stellungnahme gegenüber den Zentralen Diensten der Stadtverwaltung