Donnerstag, 28. Juni 2018

Farbfilm vergessen

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

12. Juni 2018. "Du hast den Farbfilm vergessen." So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben. 

"Ich habe die Vermögensauskunft vergessen." So soll sich Ihr Kollege Christopher B. (in anderen Schriftstücken Christoph B. genannt) nicht wie Nina Hagen ärgern. Als Greifbares lasse ich ihm deshalb heute ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Holger Weddige aus Sarstedt (DR II 168/15) zukommen, das vom 28. Dezember 2015 stammt. Zahlen sollte ich bis zum 19. Januar 2016 651,53 Euro. Andernfalls müsse ich mit der Vollstreckung rechnen. Ich habe mich damals für eine Vermögensauskunft und anschließende Ratenzahlungen entschieden (inzwischen habe ich alle Raten bezahlt).

Entstanden sind die Kosten, weil Ihr Kollege Christopher B. (alternativ Christoph B.) in einem von ihm angestrengten Verfahren das Amtsgericht Wilhelmshaven belog, als es um die Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 ging. Sein Kollege, der ebenfalls mit Gewalt und grundlos in meine Wohnung eindrang, sagte für ihn aus. Er log also ebenfalls. Sollte er sich ebenfalls greifbar an dieses Ereignis erinnern wollen, dann machen Sie ihm bitte eine Kopie des Schreibens von Holger Weddige.

Gefunden habe ich dieses Schreiben gestern beim Aufräumen. Andere nennen das Frühjahrsputz. Da wirft man gern weg, was man nicht mehr braucht. Dieses Schriftstück jedoch gebe ich gern in berufene Hände, die nicht einmal von Lügen vor Gericht die Finger lassen, weil sie wissen, dass sie notfalls und dann auch tatsächlich vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister gedeckt werden. Auch das dürfte für Ihren Kollegen Christopher B. (alternativ Christoph B.) zu den schönen Erinnerungen gehören, die für ihn nun auch greifbar sind. 

Danken Sie mir nicht für mein Entgegenkommen, denn Ihre hier erwähnten Kollegen kommen sogar in Wohnungen, wenn sie dort niemandem entgegen kommen sollten. Vom Jugendamt verleumdet wird dann der Wohnungsinhaber. 

Kopie an "Wilhelmshavener Zeitung"

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung 

Polizei mit Taschenlampen

Diese Serie habe ich in einer Broschüre mit dem Titel "Lügen haben Jugendamts-Beine" veröffentlicht. Christoph B. ließ sie - mit anderen Büchern von mir - verbieten. Bei google erreichte er nur selten ein Verbot. Was stehen blieb, hier klicken

Wer alle Folgen liest, wird auch erfahren, wie mich das Büro des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven verarscht und verleumdet hat. 

Was wird aus meinem Krimi "Tödliche Wolke"? 

28. Juni 2018. Natürlich hat die Pressesprecherin nicht reagiert. Sonst hätte ich sie vielleicht auch noch nach dieser Broschüre gefragt, die ebenfalls verboten worden ist. Hier klicken 

Donnerstag, 21. Juni 2018

Verbieten geht noch

Wieder eine rechtliche Beschwerde

Wieder ist ein Beitrag von mir einer rechtlichen Beschwerde zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich, weil ich am Rande einen Wilhelmshavener Polizei- und Justizskandal erwähnt habe. Denn gegen meine Broschüre über einen Burgdorfer Zeitungsskandal geht eigentlich nie jemand vor. Oder die Staatsanwaltschaft von Hannover weiß angeblich nicht mehr so genau, wie ihre Mitarbeiter heißen und was sie ganz bestimmt nicht tun. Diese Broschüre ist das Hauptthema in dem Beitrag gewesen. 

Dazu schweigen sie (in Wilhelmshaven)

Wer arbeitet bei der Staatsanwaltschaft Hannover und warum nicht?

Ein Polizeibeamter geht auf die Wahrheit los


Mittwoch, 13. Juni 2018

So, Herr Wiegand

Gibt es seit heute auch
bei Amazon nicht mehr.
Veröffentlicht auch bei Amazon
Hier klicken  14. Januar 2018

Offener Brief an einen Wilhelmshavener Polizeibeamten: Lügen haben keine kurzen Beine?

8. Januar 2018. Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 

Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben, als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.

5. Juni 2018. Dieser Beitrag, von mir verschickt und verteilt, hat nichts geändert: "Tödliche Wolke" ist weiterhin nicht erhältlich.

13. Juni 2018. Über das Bücherverbot habe ich per Post nun auch Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei, informiert. Weitere Informationen