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Dienstag, 29. November 2016

Die siebte Zahlung

OFD Aurich
IBAN:
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC:
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut):
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag:
25,00 EUR
Verwendungszweck:
1628900206814

Nun habe ich schon 175 Euro für die Lügen von zwei Polizeibeamten aus Wilhelmshaven und für die Deckungsarbeit des Wilhelmshavener Jugendamtes bezahlt.

Doch nicht nur das: Immer, wenn ich auf diesen Skandal hinweise, bekommen meine Anmerkungen bei http://heinzpetertjaden.wordpress.com negative Noten. Das geht blitzschnell. 

Dieses Mal bei dieser Veröffentlichung: Hier klicken 

Die Rechnung

Die achte Zahlung

Mittwoch, 21. September 2016

The results, please

Angemessener Rahmen. 
Aus dem Wahlstudio der Deutschen Welle

Für die Auswertung der Loblied-Umfrage hat sich das "Burgdorfer Kreisblatt" als Sponsor das Wahlstudio der Deutschen Welle aus dem Jahre 2009 besorgt. Das scheint angemessen, denn gemessen an der tollen Arbeit dieser Behörde kann die Umgebung, in der die Ergebnisse verkündet werden, gar nicht angemessen genug sein. 

Hier nun das erste Zwischenergebnis, Stand 14. September 2016, 18.20 Uhr:

Besucher/Leser des Beitrags auf Wordpress: 32 (dazu gehört ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, der den Beitrag allerdings negativ bewertet hat und deshalb auf eine Stimmabgabe verzichtete)

Abgegebene Stimmen: 16

Gut finden

Das Schweigen des Jugendamtes zur Zerstörung des Buchkontos von Heinz-Peter Tjaden bei Lulu 31,25 Prozent

Die Aussageverweigerung für die Jugendamtsmitarbeiterin 12,5 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes zu allem 6,25 Prozent

Alles gut finden 50 Prozent

"Nicht schlechter als Strafzettel"

16. September 2016-20.20 Uhr. Kurzmeldung: Die Zahl der Leserinnen und Leser des Wordpress-Beitrages ist auf 65 gestiegen. Ergebnisse werden nur einmal wöchentlich veröffentlicht. Allerdings legt der Burgwedeler Autor und Redakteur Heinz-Peter Tjaden Wert auf die Feststellung: "Meine Bücher sind auch nicht schlechter geschrieben als die Strafzettel der Wilhelmshavener Polizei. Deshalb kann ich das Lob für die Zerstörung meines Buchkontos bei der deutschen Lulu nicht nachvollziehen." Das nimmt die Redaktion zur Kenntnis

Erstaunliche Resonanz 

18. September 2016. Weitere Kurzmeldung: Jetzt sind es 101 Leserinnen und Leser meines Wordpress-Beitrags. Immer mehr wollen das Wilhelmshavener Jugendamt loben. Da sich Jugendämter in einer Parallelwelt bewegen, kann die Resonanz nur als erstaunlich bezeichnet werden.

Schweigen allein reicht nicht

21. September 2016. Heute verkünden wir das zweite Zwischenergebnis der Lob-Umfrage für das Wilhelmshavener Jugendamt:

Besucher/Leser des Wordpress-Beitrages: 134 (dazu gehören drei Leser, die den Beitrag negativ bewertet haben. Sie lobten das Jugendamt deswegen nicht)

Abgegebene Stimmen: 62

Lob für die Zerstörung des Buchkontos von Heinz-Peter Tjaden bei der deutschen Lulu: 46,77 Prozent

Lob für das Schweigen des Jugendamtes: 8,06 Prozent

Lob für das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin: 6,45 Prozent

Lob aus allen drei Gründen: 38,71 Prozent

Fazit: Den Umfrageteilnehmern reicht es nicht, wenn das Jugendamt zu Lügen schweigt, es muss auch etwas zerstört werden.  

Der Klick zur Loblied-Umfrage

Hintergründe

Die Zerstörung meines Buchkontos Hier klicken

Aussageverbot für Jugendamts-Mitarbeiterin Hier klicken

Weitere Zwischenergebnisse der Lob-Umfrage 

Ein Polizeibeamter geht auf die Wahrheit los

Samstag, 27. August 2016

Liebevolle Begleitung

Meiner Berichte über Wilhelmshavener Jugendamts- und Polizeiskandal

Meine Artikel über die beiden Polizeibeamten, die das Wilhelmshavener Amtsgericht in zwei Verhandlungen belogen haben, und über das Wilhelmshavener Jugendamt, das solche Lügen deckt, sind schon immer liebevoll begleitet worden. Beweist auch dieses Beispiel:


Lügenbaron!

Die zeitliche Nähe zu den 2014 bevorstehenden juristischen Auseinandersetzungen ist augenfällig. Seitdem reißt die Flut anonymer Kommentare nicht ab, bei 150 habe ich das Mitzählen eingestellt. Nun behaupten anonyme Kommentatoren, es gebe in Wilhelmshaven einen neuen Verein, der mir das Handwerk legen soll. Jeder Kommentar ist gespeichert. Irgendwann kommt die Wahrheit immer ans Licht...

Geschrieben worden sind einige Kommentare in Sande oder in Wilhelmshaven, haben meine Internet-Recherchen ergeben (googeln Sie doch einmal die IP-Nummer 77.23.90.248 oder die oben angegebene, sie gehört zu Kabel Deutschland)! Die in Klammern gesetzte IP-Nummer gehört zu einem anonymen Kommentar vom 3. September 2014. Der Kommentator beschimpft mich, weil ich nach dem Strafprozess vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht am 1. September 2014 den Verhandlungs-Termin aus dem Facebook-Kalender für Events wieder gestrichen haben soll. Geschrieben worden ist dieser Kommentar in Wilhelmshaven!

Mein blog ist vor drei Tagen von einem Sprengstoffexperten aus Sachsen gelesen worden, der eine Zeitlang bei Karlsruhe gewohnt hat. Er erzählte mir die Geschichte eines Arbeitskollegen, der eines Tages mit seiner Frau vergeblich auf seinen Sohn wartete. Er war von der Polizei aus dem Kindergarten geholt worden. Mitgenommen wurden alle Kinder einer Kindergartengruppe. Eine Erzieherin hatte den Verdacht geäußert, dass alle Kinder von ihren Eltern missbraucht werden. In diesem Augenblick dachte ich, ich hätte mich verhört. "Und was ist geschehen?", fragte mich der Sachse, als ich ihn erstaunt anschaute, "man hat dieser durchgeknallten Erzieherin geglaubt, nur ein Elternpaar hat sein Kind wiederbekommen." 

Zu den Hintergründen eines Kindesentzuges 

Dienstag, 23. August 2016

Googeln Sie mal

Das Jugendamt von Wilhelmshaven

Wer glaubt, dass demnächst der Jugendamtsleiter Carsten Feist losmarschiert, um jener Mitarbeiterin, die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Wohungstür gestanden hat, den Gang zum Gericht nahezulegen, der ist nicht von der Jugendamts-Welt.

Alle machen Fehler, Jugendämter nie. An diesen Wahrnehmungsstörungen wird auch das Landeskriminalamt nichts ändern. Das LKA berichtet laut "Bild"-Zeitung" von heute, dass 1 300 Niedersachsen spurlos verschwunden sind. Zu den Untergetauchten gehören demnach auch viele Mütter und Väter, die sich vor Jugendämtern verstecken.

Das Jugendamt von Wilhelmshaven dagegen findet man immerhin noch. Meine Berichte, die ich auch bei Wordpress veröffentliche, kann man inzwischen ganz schnell googeln. Untergetaucht ist diese Behörde also noch nicht. Nur in die Schellingstraße umgezogen ist sie...

Siehe auch "Pressemitteilung"