Samstag, 22. Februar 2020

Jugendamts-Ticker

Erhältlich bei Amazon.
Wilhelmshaven
Wieder ein Anruf/Wieder Tanja P.
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Herne-Wanne
Unverdrossener Zoch gegen "Bocksprünge"
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Kooperativ sein
Ein ziemlich naiver Anwalt aus Köln
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Die Durchsuchung meiner Wohnung
Schweigende Frau gar nicht beim Jugendamt?
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Wilhelmshaven und Münster-Kinderhaus
Wiederlesensfreude
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Anruf einer Mutter
Broschüren gibt es nicht mehr 
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Wilhelmshaven
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Jugendamt
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So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
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Klageschrift (Entwurf)
Polizist soll Schadenersatz leisten
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Blick in die Statistik
Fast 11 000 oder 1 500 Mal?
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Bitburg-Prüm
Ist inzwischen überall?
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Durchschnittsnote noch schlechter
"Passt zum Ruf der Stadt"
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Mittwoch, 12. Februar 2020

Impressum

Blick in meinen Flur nach dem Einbruch
von zwei Polizeibeamten mit
falschen Namen im Auftrag
des Wilhelmshavener Jugendamtes.
Siehe Pressemitteilung

Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Wieder Tanja P.

Was ist in diesem Stadtteil los?
"Heuchler und Lügner"

12. Februar 2020. Gestern kurz nach 21 Uhr: Mein Handy klingelt. Am Apparat die nächste Mutter aus Wilhelmshaven, die mir erzählt, dass auch ihr der Junge weggenommen worden sei. Auch er lebe in der Wohngruppe im Stadtnorden, die ich bereits in der Geschichte einer 41-Jährigen erwähnt habe.  In diesem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg.

Dann nennt sie mir zwei Namen, die ich leider bereits kenne, ein Name lautet Tanja P., die am 17. Juni 2013 schweigend vor der Tür meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung gestanden hat, als zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und sich falsche Namen gaben. Vor Gericht durfte diese Tanja P. nicht aussagen, sie bekam im Namen des damaligen Oberbürgermeisters Andreas Wagner ein Aussageverbot. Schriftlich vorgeworfen wurde mir, ich hätte dieser Frau nachgestellt. Dabei wusste ich bis zum Dezember 2013 nicht einmal, wie sie hieß. Zwei Monate später war ich bereits nach Burgwedel umgezogen.

Mit diesem Aussageverbot wurden den beiden Polizeibeamten die Lügen ermöglicht, die sie vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven erzählten. Darüber wundert sich die Anruferin nicht: "Das sind  Heuchler und Lügner." Heute geht sie zu einem Anwalt. Sie nimmt ihre Notizen mit: "Die Vorwürfe sind lächerlich. Die Zustände in der Wohngruppe sind schlimm."

Siehe auch "Staatsanwaltschaft ermittelt"

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung