Donnerstag, 19. Juli 2018

Jugendamts-Ticker


Zeichnung: Sekten-Info NRW.
"Zeit"-Magazin über Verbrechen
Jugendamt schafft den Sprung
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Im Auftrag des Jugendamtes
Gutachten nach Aktenlage
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So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
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Großer Sprung

Herausgeberin Sabine Rückert. 
Jugendamt in Magazin über Verbrechen

"Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf."

So wirbt die "Zeit" für die jüngste Ausgabe ihres Magazins "Verbrechen". Ein Jugendamt in einem solchen Magazin. Da reibt man sich doch erst einmal die Augen. Zumindest, wenn man sich mit dem Thema nicht intensiv beschäftigt.

Aber ich sage Ihnen: Auch das Wilhelmshavener Jugendamt dürfte große Chancen haben, in diesem Magazin erwähnt zu werden. Wer meine Berichte in diesem blog liest, wird meine Vermutung wohl teilen.

Der Klick zum "Zeit"-Magazin "Verbrechen" 

Sabine Rückert und Andreas Sentker berichten

Mein Fall in aller Kürze

Donnerstag, 5. Juli 2018

Impressum

Blick in meinen Flur nach dem Einbruch.
Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Donnerstag, 28. Juni 2018

Farbfilm vergessen

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

12. Juni 2018. "Du hast den Farbfilm vergessen." So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben. 

"Ich habe die Vermögensauskunft vergessen." So soll sich Ihr Kollege Christopher B. (in anderen Schriftstücken Christoph B. genannt) nicht wie Nina Hagen ärgern. Als Greifbares lasse ich ihm deshalb heute ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Holger Weddige aus Sarstedt (DR II 168/15) zukommen, das vom 28. Dezember 2015 stammt. Zahlen sollte ich bis zum 19. Januar 2016 651,53 Euro. Andernfalls müsse ich mit der Vollstreckung rechnen. Ich habe mich damals für eine Vermögensauskunft und anschließende Ratenzahlungen entschieden (inzwischen habe ich alle Raten bezahlt).

Entstanden sind die Kosten, weil Ihr Kollege Christopher B. (alternativ Christoph B.) in einem von ihm angestrengten Verfahren das Amtsgericht Wilhelmshaven belog, als es um die Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 ging. Sein Kollege, der ebenfalls mit Gewalt und grundlos in meine Wohnung eindrang, sagte für ihn aus. Er log also ebenfalls. Sollte er sich ebenfalls greifbar an dieses Ereignis erinnern wollen, dann machen Sie ihm bitte eine Kopie des Schreibens von Holger Weddige.

Gefunden habe ich dieses Schreiben gestern beim Aufräumen. Andere nennen das Frühjahrsputz. Da wirft man gern weg, was man nicht mehr braucht. Dieses Schriftstück jedoch gebe ich gern in berufene Hände, die nicht einmal von Lügen vor Gericht die Finger lassen, weil sie wissen, dass sie notfalls und dann auch tatsächlich vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister gedeckt werden. Auch das dürfte für Ihren Kollegen Christopher B. (alternativ Christoph B.) zu den schönen Erinnerungen gehören, die für ihn nun auch greifbar sind. 

Danken Sie mir nicht für mein Entgegenkommen, denn Ihre hier erwähnten Kollegen kommen sogar in Wohnungen, wenn sie dort niemandem entgegen kommen sollten. Vom Jugendamt verleumdet wird dann der Wohnungsinhaber. 

Kopie an "Wilhelmshavener Zeitung"

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung 

Polizei mit Taschenlampen

Diese Serie habe ich in einer Broschüre mit dem Titel "Lügen haben Jugendamts-Beine" veröffentlicht. Christoph B. ließ sie - mit anderen Büchern von mir - verbieten. Bei google erreichte er nur selten ein Verbot. Was stehen blieb, hier klicken

Wer alle Folgen liest, wird auch erfahren, wie mich das Büro des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven verarscht und verleumdet hat. 

Was wird aus meinem Krimi "Tödliche Wolke"? 

28. Juni 2018. Natürlich hat die Pressesprecherin nicht reagiert. Sonst hätte ich sie vielleicht auch noch nach dieser Broschüre gefragt, die ebenfalls verboten worden ist. Hier klicken 

Donnerstag, 21. Juni 2018

Verbieten geht noch

Wieder eine rechtliche Beschwerde

Wieder ist ein Beitrag von mir einer rechtlichen Beschwerde zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich, weil ich am Rande einen Wilhelmshavener Polizei- und Justizskandal erwähnt habe. Denn gegen meine Broschüre über einen Burgdorfer Zeitungsskandal geht eigentlich nie jemand vor. Oder die Staatsanwaltschaft von Hannover weiß angeblich nicht mehr so genau, wie ihre Mitarbeiter heißen und was sie ganz bestimmt nicht tun. Diese Broschüre ist das Hauptthema in dem Beitrag gewesen. 

Dazu schweigen sie (in Wilhelmshaven)

Wer arbeitet bei der Staatsanwaltschaft Hannover und warum nicht?


Mittwoch, 13. Juni 2018

So, Herr Wiegand

Gibt es seit heute auch
bei Amazon nicht mehr.
Veröffentlicht auch bei Amazon
Hier klicken  14. Januar 2018

Offener Brief an einen Wilhelmshavener Polizeibeamten: Lügen haben keine kurzen Beine?

8. Januar 2018. Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 

Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben, als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.

5. Juni 2018. Dieser Beitrag, von mir verschickt und verteilt, hat nichts geändert: "Tödliche Wolke" ist weiterhin nicht erhältlich.

13. Juni 2018. Über das Bücherverbot habe ich per Post nun auch Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei, informiert. Weitere Informationen

Sonntag, 6. Mai 2018

Vorbilder

Die Tranfunzeln entreißen

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein. Dann ruft sie die unbescholtenen Eltern an. Die holen ihr Kind ab und bringen es in Sicherheit. Die Schulleiterin schließt ihr Büro wieder auf. 

Da gibt es auch eine Familienrichterin, die nicht an die Vorwürfe des Jugendamtes glaubt. Sie besucht die Eltern überraschend und stellt fest: Alle Vorwürfe sind frei erfunden. Den Eltern werden die Kinder nicht weggenommen.

Und sind die Verantwortlichen bestraft worden? Wegen Verleumdung? Versuchter Kindesentführung? Täuschung der Gerichte? Viel zu selten. Deswegen können Jugendämter wie das von Wilhelmshaven in meinem Fall auch so eine hohe kriminelle Energie entwickeln.

Kontrolliert werden könnten diese Behörden von den Jugendhilfeausschüssen. Vergessen Sie es gleich wieder...

Lesetipp: Wäre eine Bratpfanne sinnvoll gewesen? 




Samstag, 5. Mai 2018

Pressemitteilung

Neue Presse Hannover 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Wilhelmshavener Zeitung









Zu den Hintergründen

19. August 2016. Heute habe ich die Ausgabe 22 meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de an die "Wilhelmshavener Zeitung" geschickt, das Flugblatt bekamen auch die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und die "Neue Presse Hannover" (Redaktion Burgdorf). Zudem tütete ich eine Kopie ein, adressierte sie an das Rathaus in Wilhelmshaven (ohne Angabe eines Amtes, damit mein Brief ein wenig durch die Flure kreist). Die Ausgabe 22 kann hier ausgedruckt werden. Ich hoffe, dass ein gewisses Stellenangebot für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.

Was geschehen ist:

17. Juni 2013. Mit Einwilligung des Vaters aus Münster ist mein Patensohn bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch. Nach Angaben des Vaters muss der Junge am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein. Wir besuchen nachmittags und abends das Seewasseraquarium, den Ölhafen und den Stadtnorden, kurz vor 21 Uhr setze ich Mutter und Kind zuhause ab. 

Gegen 21.40 Uhr klingelt und pocht es an meiner Wohnungstür. Ich öffne die Tür, sie wird aufgestoßen, zwei Männer kommen herein, sie tragen Jacken mit der Aufschrift "Polizei", ich schließe die Wohnungstür wieder, folge ihnen, will wissen, was sie in meiner Wohnung zu suchen haben, einer der Beamten sagt in meiner Stube, die Polizei dürfe so was, wenn jemand eine Person verberge, da ich mit meinem Hund allein in meiner Wohnung bin, gehen die Polizisten wieder, ich folge ihnen weiter, will wissen, wie die Beamten heißen, einer der beiden antwortet: "Wiegand und Schweiger." Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau, die nichts sagt. Wiegand behauptet, dass ich nun mit einer Anzeige wegen Kindesentführung rechnen müsse. Dann verschwinden die Frau und die Polizisten wieder, sie wollen zur Mutter. Dort seien sie schon einmal gewesen.

Ich hole das Wilhelmshavener Telefonbuch aus meinem Stubenschrank, finde die Telefonnummer der Wilhelmshavener Polizei, rufe die Wache an. Die sagt: "Das hat alles seine Ordnung." Auch die Namen Wiegand und Schweiger bestätigt die männliche Stimme.

Ich fahre meinen Computer hoch, schildere einem Facebook-Freund das Geschehen. Der ist genauso verwundert wie ich. Mein Telefon klingelt. Die Mutter. Die Frau und die beiden Polizeibeamten sind bei ihr, holen den Jungen aus ihrer Wohnung. Der Vater des Jungen wartet auf der Straße.

18. Juni 2013. Gegen 10 Uhr rufe ich beim Jugendamt in Wilhelmshaven an, will wissen, was gestern Abend geschehen ist. Eine Frau lacht mich hämisch aus. Ich fordere einen Rückruf bis 12 Uhr. Den bekomme ich nicht.

Ich erstatte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs bei der Staatsanwaltschaft in Oldenburg. Die stellt das Verfahren im Dezember 2013 ein. In dem Schreiben stehen auch die Namen der Polizeibeamten. Sie heißen gar nicht Wiegand und Schweiger. Auch den Namen der Jugendamtsmitarbeiterin, die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, erfahre ich nun. Sie hat laut Staatsanwaltschaft Oldenburg ausgesagt, sie könne keine Angaben machen, weil sie nicht in meiner Wohnung gewesen sei. Da ich meine Rückkehr nach Hannover plane, lege ich gedanklich die Geschichte zu den Akten. Doch der Polizeibeamte "Wiegand" verklagt mich, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg heftet mir ein Strafverfahren an die Backe wegen meiner Berichte über die Jugendamts-Aktion.

September und Dezember 2014: Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wird mir ein Straf- und ein Zivilprozess gemacht. Die Jugendamtsmitarbeiterin bekommt im Namen des Oberbürgermeisters ein Aussageverbot. Ich werde als Stalker verleumdet. Die Polizisten sagen in den Verfahren aus:

Wir haben bei Herrn Tjaden geklingelt. Er hat geöffnet. Wir haben ihm gesagt, warum wir da sind, wir haben auch unsere Namen genannt. Da er uns nicht in seine Wohnung lassen wollte, sind wir mit Gewalt eingedrungen. Vor seiner Tür standen nicht nur die Jugendamtsmitarbeiterin und wir, sondern auch der Vater und sein Fahrer. 

Der Polizeibeamte Wiegand sagte außerdem aus:

Den Anruf von Herrn Tjaden am 17. Juni 2013 habe ich auf dem Revier entgegengenommen, auf einem Handy, das zufälligerweise herumlag. Das war gegen 23 Uhr.

Ich gehe in Berufung, verlange vom Büro des Oberbürgermeisters die Bekanntgabe des Namens des Fahrers, der bei mir vor der Tür gestanden haben soll. Die Auskunft wird mir verweigert, der Fahrer sei kein "Verfahrensbeteiligter".

Das Landgericht Oldenburg stellt das Strafverfahren gegen mich ein, das gleiche Gericht lehnt meine Berufung im Zivilverfahren mit der Begründung ab: "Kein öffentliches Interesse." 

Festzuhalten bleibt (diese Meinung hat im Strafprozess auch die Wilhelmshavener Richterin vertreten): Mit dem Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin ist die Justiz behindert worden ("Beweisverkürzung").

Fest steht: Hätte die Jugendamtsmitarbeiterin aussagen dürfen, hätte sie meine Schilderungen bestätigen müssen. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters verhindert worden. Andreas Wagner hüllt sich eisern in Schweigen, deckt also die Polizisten wissentlich. Oder will er mir erzählen, dass Post, die ich an sein Büro schicke, nicht an ihn weitergeleitet wird? Dann wäre der Skandal noch größer...

Die Wilhelmshavener Polizei schweigt zu meiner Frage, wer am 17. Juni 2013 meinen Anruf auf der Wache entgegengenommen hat. Wiegand kann es kurz vor 22 Uhr nicht gewesen sein. Er war mit den anderen auf dem Weg zur Mutter!

Für alle Medienvertreter, die immer noch nicht hellhörig geworden sind, setze ich noch diesen Link.  

27. August 2016. Diese Pressemitteilung mit weiteren Erläuterungen habe ich auch an die Staatsanwaltschaft Oldenburg geschickt, die ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizisten wegen falscher uneidlicher Aussage eingeleitet hat.

25. Oktober 2016. Das Ergebnis einer Loblied-Umfrage Hier klicken 

Nachtrag im Mai 2018. Was ist eigentlich aus dem Ermittlungsverfahren geworden? Wie nicht anders zu erwarten war, nichts. Die Staatsanwaltschaft hat sich einfach fürs Nichtstun entschieden. Hier lesen 
  

Donnerstag, 26. April 2018

Nächster Versuch

Hier werden alle Texte gesammelt. 


Noch ein Schreiben an Nationalbibliothek

Wer Bücher veröffentlicht, muss Pflichtexemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und an die Landesbibliothek liefern. Das ist Gesetz. Darauf werde ich immer noch von der Deutschen Nationalbibliothek hingewiesen. Immer häufiger per Einschreiben.

Ich aber könnte bestimmte Pflichtemplare nur liefern, wenn der Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, seine vor Gericht und anderswo erzählten Lügen zurücknehmen würde. Das Jugendamt dürfte den Skandal nicht mehr decken, der Oberbürgermeister müsste jede weitere Hilfestellung verweigern.

Da sich eine solche Entwicklung nicht abzeichnet, habe ich heute noch einmal mein Schreiben vom 3. Dezember 2016 an die Deutsche Nationalbibliothek geschickt. Hier klicken

Freitag, 20. April 2018

Aktion

Burgdorfer Kreisblatt als Flugblatt
Wenn Behörden Einbrüche organisieren und wenn ein Polizist Bücher verbietet
Hier ausdrucken

Wird von mir derzeit gezielt verteilt und verschickt.        

Mittwoch, 21. März 2018

Die Trennung

Fotografiert am 17. Juni 2013, eine
gute Stunde vor der Durchsuchung
meiner Wohnung. Der Junge spielt
ebenfalls mit dem Schaum.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Der Kinder

1. September 2016. Im September 2010 meldet sich bei mir eine Mutter aus Münster, sie hat Probleme mit dem Jugendamt. Sie schickt mir ein Gutachten, alle weiteren Dokumente. In dem Gutachten wird die vorübergehende Trennung ihrer Kinder empfohlen, weil der Junge (2) eine Gefahr für seine Schwester (3 Monate) darstelle.

Der Kindesentzug beginnt mit einer Gefährdungsmeldung vom 22. September 2009, verfasst von der Jugendamtsmitarbeiterin P. aus Münster-Kinderhaus. Der Säugling hat angeblich Probleme bei der Nahrungsaufnahme, wiegt zu wenig. Das Familiengericht Münster beraumt für den 24. September 2009 eine Anhörung an. Die Mutter geht mit dem Mädchen vorher zu einem Kinderarzt. Der stellt in einem Attest fest: Alles in Ordnung mit dem Kind. Dennoch wird der Mutter das Kind im Gerichtssaal weggenommen. Zuständig ist nun der Jugendamtsmitmitarbeiter T. aus Münster-Kinderhaus.

Ein halbes Jahr später wird der Mutter auch der Junge weggenommen. Der Junge lebt nun bei seinem Vater. Mutter und Vater mit Kind werden vom Jugendamt räumlich getrennt. Der Vater verzichtet auf das Mädchen, er ist mit einer Pflegefamilie einverstanden. Besucht der Vater die Mutter, schreitet das Jugendamt nicht ein, besucht die Mutter den Vater, wird dem Vater mit Kindesentzug gedroht. Berichtet er bei einem Gespräch.

Wochenlang versuche ich, die Jugendamtsmitarbeiterin P. zu erreichen. Das gelingt mir nicht. Mal erzählt man mir, sie sei im Urlaub, dann wird behauptet, sie arbeite nicht mehr für das Jugendamt. Der Jugendamtsmitarbeiter T. ist in den Ferien. 

Ich nehme bei Facebook Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist auf und frage ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven zieht. Er verspricht Hilfe. Die Mutter zieht um, wir nehmen sofort Kontakt mit einem Familienzentrum auf. Das erste Gespräch mit dem Wilhelmshavener Jugendamt findet am 20. Februar 2013 statt. Die beiden Jugendamtsmitarbeiter lassen mir von Carsten Feist ausrichten, er habe nie Hilfe versprochen. Ich verbitte mir diese Lüge: "Es hat keinen Sinn, wenn wir so das Gespräch beginnen."

Bei einem zweiten Gespräch erklärt sich das Jugendamt von Wilhelmshaven für den Jungen für nicht zuständig, um das Mädchen werde man sich kümmern, wenn die wirtschaftliche Zuständigkeit für das Kind auf das Wilhelmshavener Jugendamt übertragen worden sei. Das sei am 1. April 2013 der Fall.

Ich telefoniere mit dem Jugendamtsmitarbeiter T. aus Münster, frage ihn, ob Vater und Mutter den Umgang mit dem Jungen selbst regeln dürfen. Dürfen sie, antwortet er. Der Junge besucht seine Mutter in Wilhelmshaven, danach kommt er noch zweimal. Das Jugendamt von Wilhelmshaven mischt sich nicht ein.

17. Juni 2013: Zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte dringen mit Gewalt in meine Wohnung ein. Draußen steht eine Frau. Dass sie vom Wilhelmshavener Jugendamt kommt, weiß ich noch nicht. Angeblich verstecke ich den Jungen, der mit Einwilligung seines Vaters bei seiner Mutter zu Besuch ist...

Die Kinder sind inzwischen seit fast sieben Jahren getrennt. Wo das Mädchen lebt, wissen wir bis heute nicht. Mutter und Vater ziehen viel zu selten am gleichen Strang, er interessiert sich für seine Tochter überhaupt nicht. 

In Satire veröffentlicht

Auch diesen Beitrag habe ich im Anhang meiner Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" veröffentlicht. Weitere Informationen


Donnerstag, 15. März 2018

Daumen runter

Nicht organisierte Falschauskünfte

Ich habe heute bei google geschaut, wo mein blog steht. Er steht ziemlich weit oben. Bei der google-Suche fielen mir auch Bewertungen der Wilhelmshavener Jugendamts-Arbeit auf:

"Das schlechteste und und unorganisierteste Amt, welches ich jemals erlebt habe."

"Ewige Wartezeiten und noch Falschauskünfte, Wilkommen in WHV!" 

Bei diesen Meinungsäußerungen fehlen wichtige Aspekte. Die Kriminalisierung Unbescholtener, der Einsatz von Polizeibeamten, die sich falsche Namen geben und vor Gericht lügen, und die Missachtung von Gesetzen müssen natürlich bei der aktuellen google-Bewertung (2,8 von 5 möglichen Punkten) berücksichtigt werden. Das werde ich gleich mal erledigen. Versprochen. 

Siehe auch: Die Pressemitteilung

Donnerstag, 1. Februar 2018

Klappt nicht

CIA machtlos
Beim Wilhelmshavener Jugendamt
Und bei zwei Polizisten

Auch das wirkt nicht

Eine Petition

Kann auch ein Mann  Familienminister?
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
wir schlagen Marcus Weinberg als Bundesfamilienminister vor.
Begründung:

"Es freut mich außerordentlich, dass meine Kollegen mich mit 89% zum familienpolitischen Sprecher meiner Fraktion gewählt haben. In diesen Themen steckt mein Herzblut und ich bin glücklich, mich auch in der kommenden Zeit für Familien einzusetzen. Die Bekämpfung der Kinderarmut, die Stärkung des Kinderschutzes und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen ganz oben auf der Agenda. Morgen konstituiert sich die Arbeitsgruppe und dann geht es endlich wieder los."
Schreibt Marcus Weinberg am 29. Januar 2018 auf seinen Facebook-Seiten. Viele haben ihm gratuliert, Familien, Mütter und Väter setzen offenbar große Hoffnungen in diesen CDU-Bundestagsabgeordneten.
Würde Marcus Weinberg zum Bundesfamilienminister ernannt werden, würde auch mit einem weiteren Vorurteil aufgeräumt werden. Noch ist angeblich Familie vornehmlich Frauensache, Frau Bundeskanzlerin, zeigen Sie mit der Ernennung der Öffentlichkeit, dass Familie auch Männersache ist.
Aktuell setzt sich Ihr Parteikollege für eine Kommission ein, die sich mit der Arbeit von Jugendämtern, Familiengerichten und Gutachtern beschäftigt. Klagen und Beschwerden, die ihn erreichten, haben ihn immer nachdenklicher gemacht.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Geschafft!

Letzte Rate

Zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven haben mit Unterstützung des Jugendamtes von Wilhelmshaven und mit Hilfe des Oberbürgermeisters das Amtsgericht Wilhelmshaven belogen. Dafür sind mir über 600 Euro Gerichtskosten entstanden. Die Forderung beglich ich in Raten an die Oberfinanzdirektion Aurich. 

Zum Beginn der Zahlungen

Die letzte Rate:

Begünstigter (Name oder Firma):
OFD Aurich
IBAN:
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC:
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut):
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag:
25,00 EUR
Verwendungszweck:
1628900206814
Zahlungsart (Purpose):
Standard

Donnerstag, 25. Januar 2018

Die 16. Zahlung

Krimis, die Konjunktur haben

30. August 2017. Krimis, die im hohen niedersächsischen Norden spielen, haben Konjunktur. Den Krimi "Mörderjagd mit Inselblick" von Cornelia Kuhnert, ehemals Ratsfrau in Burgdorf, und Christiane Franke aus Wilhelmshaven würdigte ich soeben in meiner internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" ("Die Leiden einer jungen Mutter, die heute Krimis schreibt"). In Wilhelmshaven waren die beiden Autorinnen schon, um ihren vierten Ostfriesen-Krimi vorzustellen. Erfuhr ich bei einem Blick auf die Internet-Seiten von Cornelia Kuhnert.

Auch ich habe einen Krimi geschrieben, der in der nördlichen Gegend spielte. Er hieß "Lügen haben Jugendamts-Beine". Erfinden musste ich nichts. Was ich schrieb, entsprach der Wahrheit. Die war einem Polizeibeamten so unangenehm, dass er meinen Real-Krimi verbieten ließ, obwohl er am 17. Juni 2013 zu nächtlicher Stunde gar keinen Mörder gejagt hatte, sondern im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gewaltsam in meine Wohnung eindrang, wo er allerdings nicht fand, was er suchte. Was vom Jugendamt und von den beiden Polizeibeamten natürlich vertuscht werden musste. Die Polizisten logen sogar vor Gericht, ich bekam die Gerichtskosten aufgebrummt.

25. Januar 2018. Im Februar werde ich die letzte Rate überweisen. Dann habe ich 625 Euro bezahlt für die Gerichtskosten eines Verfahrens, das ein Polizeibeamter mit seinen und den Lügen seines Kollegen gewonnen hat. Was ihnen  ohne Unterstützung des Jugendamtes und des Oberbürgermeisters nicht gelungen wäre.

Die letzte Rate 

Zum Beginn der Zahlungen 

Die 16. Ratenzahlung habe ich heute geleistet:


Begünstigter (Name oder Firma) :
OFD Aurich
IBAN :
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC :
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut) :
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag :
25,00 EUR
Verwendungszweck :
1628900206814 


Dienstag, 2. Januar 2018

Zweierlei Maß

Das Wilhelmshavener Amtsgericht
entscheidet oft einzigartig.
Verleumdung kann auch üble Nachrede sein

Zu jedem Anlass gehören ein oder mehrere Ereignisse. Nach dem glänzenden Abschneiden des Wilhelmshavener Jugendamtes bei der Kinderunwohl-Umfrage 2017 soll an ein paar juristische Ereignisse erinnert werden. Meine in dem verlinkten Bericht geäußerte Vermutung, ein Hacker habe das Buchkonto von mir zerstört, ist allerdings falsch gewesen. Es war ein Wilhelmshavener Polizeibeamter. Nun die Ereignisse zum Anlass:

Nach der Wohnungsdurchsuchung hat es ein Straf- und ein Zivilverfahren gegeben. In dem Strafverfahren wegen Verleumdung wurde ich nicht verurteilt. Im Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht (Az. 6 C 519/14) wurde mir die umgekehrte Beweislast und die vom Oberbürgermeister mit Verleumdungen meiner Person verfügte Aussageverweigerung für die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin zum Verhängnis.

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