Samstag, 10. November 2018

Jugendamts-Ticker

Erhältlich bei Amazon.
"Ein Staat im Staate"
Wie ein Kind fertig gemacht wird
Bericht einer Pflegemutter

Kommissar Internet
Neues über das Jugendamt in WHV
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Hinweise zur Klage gegen Polizisten
Der Kampf um eine Premiere
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Arzneimittelversuche
Jugendamt Hannover immer dafür
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So, Herr Wiegand!
Was wird aus der "Tödlichen Wolke"?
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Nicht ärgern mit Nina Hagen
Kein Farbfilm vergessen
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Klageschrift (Entwurf)
Polizist soll Schadenersatz leisten
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Impressum

Blick in meinen Flur nach dem Einbruch.
Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Mittwoch, 7. November 2018

Klageschrift Teil 3

Mein Flur nach der Durchsuchung.
Keine Aussicht auf Erfolg

Das Amtsgericht von Burgwedel schreibt mir: "In dem Rechtsstreit Tjaden gegen B. nehme ich Bezug auf Ihr Schreiben vom 7. September 2018. Ich bin weiterhin der Auffassung, dass das Amtsgericht Burgwedel für die beabsichtigte Klage örtlich nicht zuständig ist. Darüber hinaus hat die beabsichtigte Klage auf der Grundlage Ihres bisherigen Vortrags nach meiner Auffassung auch keine Aussicht auf Erfolg. Ich bitte deshalb um kurze Mitteilung, ob Sie Ihren Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zurücknehmen oder ob über Ihren Antrag entschieden werden soll." (7 C 483/18).

Doch Aussicht auf Erfolg, wenn...

Vor dem Hintergrund des bisherigen Geschehens bin ich geneigt, Ihre Auffassung zu teilen, wenn es um die Aussichten meiner Klage geht. Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass man die Hoffnung auf positive Überraschungen auch vor Gericht nicht aufgeben sollte. 

Als mich der Polizeibeamte B., der sich bei der Durchsuchung meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung Wiegand genannt hat, verklagte, tat er das, um das Gericht zu belügen. Er log, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Gewissheit, dass er vom Wilhelmshavener Jugendamt gedeckt werden würde, half ihm sicherlich dabei. Außerdem wusste er bereits, dass man nicht davor zurückschrecken würde, mich im Namen des Oberbürgermeisters zu verleumden. Er hatte also drei Verbündete, wenn man seinen Kollegen mitzählt, der das Gericht ebenfalls belog.

Aber nun stünden wir uns im Burgwedeler Amtsgericht gegenüber. Prozesshilfe vom Wilhelmshavener Jugendamt könnte B. also wohl kaum erwarten, auch im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters würde hier in Burgwedel nichts passieren. Deshalb bitte ich um Entscheidung über meinen Prozesskostenhilfeantrag, falls sich das Burgwedeler Amtsgericht doch noch für zuständig erklärt. B. müsste vor Gericht doch nur die Wahrheit sagen und schon wäre Prozesskostenhilfe hinfällig. 

Zum Beginn  

Samstag, 3. November 2018

Klageschrift Teil 2

Ebenfalls verboten: Meine Broschüre
über dieses Kinderheim. 

Widerspruch
7 C 483/18
27. September 2018
Sehr geehrter Herr Richter,

in dem Rechtsstreit Tjaden gegen B. bitte ich Sie um Überprüfung, ob die folgende Vorschrift greift:

Für Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die Handlung begangen wurde.
Zu den unerlaubten Handlungen im Sinne von § 32 ZPO zählen auch Urheberrechtsverletzungen. Die Vorschrift regelt mit der örtlichen Zuständigkeit mittelbar auch die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte. Eine unerlaubte Handlung ist im Sinne von § 32 ZPO sowohl am Handlungsort als auch am Erfolgsort begangen, sodass eine Zuständigkeit wahlweise dort gegeben ist, wo die Verletzungshandlung begangen worden oder in das Rechtsgut eingegriffen worden ist.

Meines Erachtens ist das Verbot von Büchern der schwerste Eingriff in die Rechte des Urhebers. Die Rechte liegen bei mir, wirksam geworden sind die Handlungen des Beklagen auch in Burgwedel. Wo der Beklagte seine Verletzungshandlung begangen hat, ist bei Internetveröffentlichungen kaum feststellbar. Mir jedenfalls ist nicht bekannt, wie und von wo der Beklagte ein Verbot aller meiner bei der deutschen Lulu erschienenen Bücher erreicht hat. Das kann ihm nur mit der Vortäuschung falscher Tatsachen oder mit unbedachten Maßnahmen gelungen sein. Auf jeden Fall gehört auch Burgwedel zu den Erfolgsorten des Beklagten.

In einigen Büchern steckt sehr viel Arbeit, meine Broschüre über ein Kinderheim in Holzen bei Holzminden beispielsweise hat sogar dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen hat, die evangelische Kirche zeigte sich sehr betroffen von meinen Recherchen, meine Broschüren über eine angeblich familienorientierte Einrichtung in Lüneburg trugen zur Entlassung des Leiters der Einrichtung bei. Ein Verbot dieser Veröffentlichungen kann eigentlich auch nicht im Sinne des Beklagten sein.

Warum der Beklagte trotzdem nie auf meine Hinweise reagiert hat (das gilt auch für das Wilhelmshavener Jugendamt und die Polizei von Wilhelmshaven), müsste er vor Gericht erklären.

18. Oktober 2018. Das Amtsgericht von Burgwedel hat über meinen Antrag noch nicht entschieden.

3. November 2018. Eine schnelle Antwort wäre wahrscheinlich eine Ablehnung meines Antrags gewesen. Das Amtsgericht Burgwedel hat noch nicht geantwortet.

Teil 3  


Montag, 1. Oktober 2018

So, Herr Wiegand

Gibt es seit heute auch
bei Amazon nicht mehr.
Veröffentlicht auch bei Amazon
Hier klicken  14. Januar 2018

Offener Brief an einen Wilhelmshavener Polizeibeamten: Lügen haben keine kurzen Beine?

8. Januar 2018. Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 

Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben, als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.

5. Juni 2018. Dieser Beitrag, von mir verschickt und verteilt, hat nichts geändert: "Tödliche Wolke" ist weiterhin nicht erhältlich.

13. Juni 2018. Über das Bücherverbot habe ich per Post nun auch Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei, informiert. Weitere Informationen

1. Oktober 2018. Mitteilung von Lulu: Sehr geehrter Kontoinhaber,

der betreffende Inhalt und das zugehörige Lulu-Konto bleiben weiterhin geschlossen.

Bitte stellen Sie auch sicher, dass alle veröffentlichten Inhalte den Lulu-Mitgliedschaftsbedingungen entsprechen.

Mittwoch, 26. September 2018

Klageschrift (Entwurf)

Das Amtsgericht in Burgwedel. 
Schadenersatz für Bücherverbote und Freigabe meines Accounts bei Lulu


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3. September 2018. Ich bereite jetzt eine Klageschrift gegen den Polizeibeamten vor, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 13. Juni 2013 Wiegand genannt hat. Der Entwurf:


Dear Lulu Account Holder,
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.
Wir werden die Beschwerde(n) nicht beurteilen, jedoch müssen wir alle Inhalte aufgrund der rechtlichen Konsequenzen entfernen. Alle Inhalte werden von Lulu.com und den Einzelhandelswebseiten gesperrt.
Für mehr Informationen zu unseren Geschäftsbedingungen und Richtlinien für das Publizieren auf Lulu.com, sehen Sie bitte unsere Mitgliedschaftsbedingungen auf http://www.lulu.com/about/legal.
Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten Sie bitte auf diese Email.
Mit freundlichen Grüßen
Fragwürdiges Inhalt Team
Lulu.com
Diese Nachricht habe ich am 13. Oktober 2015 von dem Selfpublishing-Portal Lulu bekommen. Die Beschwerde stammte von dem Wilhelmshavener Polizeibeamten C. B., der sich bei einer Durchsuchung meiner Wohnung am 13. Juni 2013 Wiegand nannte. Durchsucht wurde meine Wohnung um 21.40 Uhr, weil das Jugendamt von Wilhelmshaven bei mir meinen Patenjungen vermutete. Man verließ sich dabei auf die Angaben des Vaters meines Patenjungen. 
Nach der Wohnungsdurchsuchung bat ich das Jugendamt um Auskunft, warum meine Wohnung durchsucht worden war und bekam keine Antwort. Daraufhin erstattete ich bei der Staatsanwaltschaft in Oldenburg Strafanzeige gegen C. B. und seinen Kollegen St., der sich bei der Durchsuchung Schweiger genannt hatte. Das Verfahren wegen Hausfriedensbruchs wurde eingestellt. Aus dem Einstellungsbeschluss erfuhr ich im Dezember 2013, dass die beiden Polizeibeamten gar nicht Wiegand und Schweiger hießen.
Eigentlich wollte ich die Sache auf sich beruhen lassen, doch wegen meiner Berichte über die Wohnungsdurchsuchung in meinem blog http://2sechs3acht4.blogspot.de ("Polizei mit Taschenlampen") verklagte mich C. B. vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven wegen Verleumdung. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg führte gegen mich wegen des gleichen Vorwurfs einen Strafprozess. In diesen Verfahren belogen die Polizeibeamten C. B. und St. das Wilhelmshavener Amtsgericht, das Jugendamt von Wilhelmshaven stärkte diesen Polizisten den Rücken mit einem Schreiben an das Amtsgericht, in dem die Aussageverweigerung für die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin T. P. damit begründet wurde, ich hätte T. P. gestalkt. Bis heute kenne ich diese Jugendamtsmitarbeiterin nicht, bei der Durchsuchung meiner Wohnung stand sie schweigend vor meiner Wohnungstür und gab sich nicht zu erkennen. Ich hielt sie für eine Begleiterin des Kindesvaters, der mir persönlich bekannt ist.
Das Landgericht von Oldenburg stellte das Strafverfahren gegen mich ein, auf zivilrechtlicher Ebene lehnte dieses Gericht meine Berufung ab. Das Amtsgericht hatte mich im Dezember 2014 auf Basis der Lügen von B. und St. wegen übler Nachrede verurteilt, obwohl mir in dem Urteil Glaubwürdigkeit bescheinigt wurde. Da bei Verleumdung die umgekehrte Beweislast gilt, half mir das nicht.
Mit dem Urteil des Amtsgerichtes Wilhelmshaven im Rücken ging B. gegen meine wahrheitsgemäßen Veröffentlichungen vor. Was er verbieten konnte, ließ er verbieten. So auch meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine", in der ich meine Internet-Veröffentlichungen auf http://2sechs3acht4.blogspot.de zusammenfasste. Mit diesem Verbot traf B. aber auch alle anderen Broschüren, die ich bei Lulu veröffentlicht hatte. Darauf wies ich B. hin. Er reagierte nicht, dabei hätte die einfache Mitteilung an Lulu, dass lediglich meine Jugendamts-Broschüre gemeint gewesen ist, gereicht, um meine anderen Veröffentlichungen wieder frei zu geben. Auch an die Pressesprecherin der Wilhelmshavener Polizei, Andrea Papenroth, wendete ich mich.

Ich schrieb am 8. Januar 2018 an B.:

Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen,dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.


Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 


Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben,als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.


Ich schrieb am 12. Juni 2018 an Andrea Papenroth: 


"Du hast den Farbfilm vergessen." So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben. 

"Ich habe die Vermögensauskunft vergessen." So soll sich Ihr Kollege Christopher B. (in anderen Schriftstücken Christoph B. genannt) nicht wie Nina Hagen ärgern. Als Greifbares lasse ich ihm deshalb heute ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Holger Weddige aus Sarstedt (DR II 168/15) zukommen, das vom 28. Dezember 2015 stammt. Zahlen sollte ich bis zum 19. Januar 2016 651,53 Euro. Andernfalls müsse ich mit der Vollstreckung rechnen. Ich habe mich damals für eine Vermögensauskunft und anschließende Ratenzahlungen entschieden (inzwischen habe ich alle Raten bezahlt).

Entstanden sind die Kosten, weil Ihr Kollege Christopher B. (alternativ Christoph B.) in einem von ihm angestrengten Verfahren das Amtsgericht Wilhelmshaven belog, als es um die Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 ging. Sein Kollege, der ebenfalls mit Gewalt und grundlos in meine Wohnung eindrang, sagte für ihn aus. Er log also ebenfalls. Sollte er sich ebenfalls greifbar an dieses Ereignis erinnern wollen, dann machen Sie ihm bitte eine Kopie des Schreibens von Holger Weddige.

Gefunden habe ich dieses Schreiben gestern beim Aufräumen. Andere nennen das Frühjahrsputz. Da wirft man gern weg, was man nicht mehr braucht. Dieses Schriftstück jedoch gebe ich gern in berufene Hände, die nicht einmal von Lügen vor Gericht die Finger lassen, weil sie wissen, dass sie notfalls und dann auch tatsächlich vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister gedeckt werden. Auch das dürfte für Ihren Kollegen Christopher B. (alternativ Christoph B.) zu den schönen Erinnerungen gehören, die für ihn nun auch greifbar sind.

Danken Sie mir nicht für mein Entgegenkommen, denn Ihre hier erwähnten Kollegen kommen sogar in Wohnungen, wenn sie dort niemandem entgegen kommen sollten. Vom Jugendamt verleumdet wird dann der Wohnungsinhaber.


Den Schaden, der mir aus den Bücherverboten entstanden ist, kann ich nicht beziffern. Ich stelle die Höhe des Schadenersatzes in das Ermessen des Gerichtes.

4. September 2018. Meine Klageschrift ist fertig. Lulu ist informiert. 

Feiert Amtsgericht in Burgwedel doch noch Premiere?

 14. September 2018. Das Amtgericht Burgwedel hat mir heute einige Hinweise zu meiner Klage gegeben, obwohl sich das Gericht nicht für zuständig erkren will. Die Sache soll an das Amtsgericht in Wilhelmshaven verwiesen werden. Da ich aber dem Polizeibeamten "Wiegand" nicht die Gelegenheit geben will, dieses Gericht ein drittes Mal zu belügen, werde ich mich mit dem Thema Zuständigkeit des Gerichtes noch einmal beschäftigen. Ich glaube nämlich nicht, dass auch das Amtsgericht von Burgwedel schon von einem Polizeibeamten belogen worden ist. Vielleicht hat das Gericht Lust auf eine Premiere.

Der letzte Versuch

26. September 2018. Das Burgwedeler Amtsgericht bleibt dabei: Wilhelmshaven ist zuständig. Ich bleibe dabei: Die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger haben in zwei Verfahren das Wilhelmshavener Amtsgericht geradezu routiniert und ohne mit der Wimper zu zucken belogen (mit Rückendeckung im Namen des Oberbürgermeisters und des Jugendamtes), so dass ich die Sache in Burgwedel haben möchte-oder gar nicht. Ich versuche es nun mit § 32 Zivilprozessordnung: "Für Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die Handlung begangen wurde.
Zu den unerlaubten Handlungen im Sinne von § 32 ZPO zählen auch Urheberrechtsverletzungen. Die Vorschrift regelt mit der örtlichen Zuständigkeit mittelbar auch die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte. Eine unerlaubte Handlung ist im Sinne von § 32 ZPO sowohl am Handlungsort als auch am Erfolgsort begangen, sodass eine Zuständigkeit wahlweise dort gegeben ist, wo die Verletzungshandlung begangen worden oder in das Rechtsgut eingegriffen worden ist."

Das Burgwedeler Amtsgericht hat mir eine Frist bis zum 1. Oktober 2018 eingeräumt.

Klageschrift Teil 2 

Donnerstag, 26. Juli 2018

Diese Möwe

Eine Möwe hat Fernweh. Foto: Tjaden
Mit linker Mousetaste vergrößern
Wäre bei mir nicht eingebrochen

Dieses Foto ist am 17. Juni 2013 am Südstrand von Wilhelmshaven entstanden, als mein Patenjunge aus Münster mit seiner Mutter im Seewasseraquarium war. Fünf Stunden später ließ das Jugendamt von Wilhelmshaven bei mir einbrechen, zwei Polizeibeamte gaben sich falsche Namen usw. usw. Wenige Minuten vor dem Einbruch stellte ich dieses Foto ins Netz. 

Nun ziert dieses Foto meine neue Broschüre "Von klugen Tauben und dummen Falken-Kurze Geschichten über Tiere und Mörder".

Weitere Informationen hier

Donnerstag, 19. Juli 2018

Großer Sprung

Herausgeberin Sabine Rückert. 
Jugendamt in Magazin über Verbrechen

"Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf."

So wirbt die "Zeit" für die jüngste Ausgabe ihres Magazins "Verbrechen". Ein Jugendamt in einem solchen Magazin. Da reibt man sich doch erst einmal die Augen. Zumindest, wenn man sich mit dem Thema nicht intensiv beschäftigt.

Aber ich sage Ihnen: Auch das Wilhelmshavener Jugendamt dürfte große Chancen haben, in diesem Magazin erwähnt zu werden. Wer meine Berichte in diesem blog liest, wird meine Vermutung wohl teilen.

Der Klick zum "Zeit"-Magazin "Verbrechen" 

Sabine Rückert und Andreas Sentker berichten

Mein Fall in aller Kürze

Donnerstag, 28. Juni 2018

Farbfilm vergessen

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

12. Juni 2018. "Du hast den Farbfilm vergessen." So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben. 

"Ich habe die Vermögensauskunft vergessen." So soll sich Ihr Kollege Christopher B. (in anderen Schriftstücken Christoph B. genannt) nicht wie Nina Hagen ärgern. Als Greifbares lasse ich ihm deshalb heute ein Schreiben des Obergerichtsvollziehers Holger Weddige aus Sarstedt (DR II 168/15) zukommen, das vom 28. Dezember 2015 stammt. Zahlen sollte ich bis zum 19. Januar 2016 651,53 Euro. Andernfalls müsse ich mit der Vollstreckung rechnen. Ich habe mich damals für eine Vermögensauskunft und anschließende Ratenzahlungen entschieden (inzwischen habe ich alle Raten bezahlt).

Entstanden sind die Kosten, weil Ihr Kollege Christopher B. (alternativ Christoph B.) in einem von ihm angestrengten Verfahren das Amtsgericht Wilhelmshaven belog, als es um die Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 ging. Sein Kollege, der ebenfalls mit Gewalt und grundlos in meine Wohnung eindrang, sagte für ihn aus. Er log also ebenfalls. Sollte er sich ebenfalls greifbar an dieses Ereignis erinnern wollen, dann machen Sie ihm bitte eine Kopie des Schreibens von Holger Weddige.

Gefunden habe ich dieses Schreiben gestern beim Aufräumen. Andere nennen das Frühjahrsputz. Da wirft man gern weg, was man nicht mehr braucht. Dieses Schriftstück jedoch gebe ich gern in berufene Hände, die nicht einmal von Lügen vor Gericht die Finger lassen, weil sie wissen, dass sie notfalls und dann auch tatsächlich vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister gedeckt werden. Auch das dürfte für Ihren Kollegen Christopher B. (alternativ Christoph B.) zu den schönen Erinnerungen gehören, die für ihn nun auch greifbar sind. 

Danken Sie mir nicht für mein Entgegenkommen, denn Ihre hier erwähnten Kollegen kommen sogar in Wohnungen, wenn sie dort niemandem entgegen kommen sollten. Vom Jugendamt verleumdet wird dann der Wohnungsinhaber. 

Kopie an "Wilhelmshavener Zeitung"

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung 

Polizei mit Taschenlampen

Diese Serie habe ich in einer Broschüre mit dem Titel "Lügen haben Jugendamts-Beine" veröffentlicht. Christoph B. ließ sie - mit anderen Büchern von mir - verbieten. Bei google erreichte er nur selten ein Verbot. Was stehen blieb, hier klicken

Wer alle Folgen liest, wird auch erfahren, wie mich das Büro des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven verarscht und verleumdet hat. 

Was wird aus meinem Krimi "Tödliche Wolke"? 

28. Juni 2018. Natürlich hat die Pressesprecherin nicht reagiert. Sonst hätte ich sie vielleicht auch noch nach dieser Broschüre gefragt, die ebenfalls verboten worden ist. Hier klicken 

Donnerstag, 21. Juni 2018

Verbieten geht noch

Wieder eine rechtliche Beschwerde

Wieder ist ein Beitrag von mir einer rechtlichen Beschwerde zum Opfer gefallen. Wahrscheinlich, weil ich am Rande einen Wilhelmshavener Polizei- und Justizskandal erwähnt habe. Denn gegen meine Broschüre über einen Burgdorfer Zeitungsskandal geht eigentlich nie jemand vor. Oder die Staatsanwaltschaft von Hannover weiß angeblich nicht mehr so genau, wie ihre Mitarbeiter heißen und was sie ganz bestimmt nicht tun. Diese Broschüre ist das Hauptthema in dem Beitrag gewesen. 

Dazu schweigen sie (in Wilhelmshaven)

Wer arbeitet bei der Staatsanwaltschaft Hannover und warum nicht?

Ein Polizeibeamter geht auf die Wahrheit los


Sonntag, 6. Mai 2018

Vorbilder

Die Tranfunzeln entreißen

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein. Dann ruft sie die unbescholtenen Eltern an. Die holen ihr Kind ab und bringen es in Sicherheit. Die Schulleiterin schließt ihr Büro wieder auf. 

Da gibt es auch eine Familienrichterin, die nicht an die Vorwürfe des Jugendamtes glaubt. Sie besucht die Eltern überraschend und stellt fest: Alle Vorwürfe sind frei erfunden. Den Eltern werden die Kinder nicht weggenommen.

Und sind die Verantwortlichen bestraft worden? Wegen Verleumdung? Versuchter Kindesentführung? Täuschung der Gerichte? Viel zu selten. Deswegen können Jugendämter wie das von Wilhelmshaven in meinem Fall auch so eine hohe kriminelle Energie entwickeln.

Kontrolliert werden könnten diese Behörden von den Jugendhilfeausschüssen. Vergessen Sie es gleich wieder...

Lesetipp: Wäre eine Bratpfanne sinnvoll gewesen? 




Samstag, 5. Mai 2018

Pressemitteilung

Neue Presse Hannover 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Wilhelmshavener Zeitung









Zu den Hintergründen

19. August 2016. Heute habe ich die Ausgabe 22 meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de an die "Wilhelmshavener Zeitung" geschickt, das Flugblatt bekamen auch die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und die "Neue Presse Hannover" (Redaktion Burgdorf). Zudem tütete ich eine Kopie ein, adressierte sie an das Rathaus in Wilhelmshaven (ohne Angabe eines Amtes, damit mein Brief ein wenig durch die Flure kreist). Die Ausgabe 22 kann hier ausgedruckt werden. Ich hoffe, dass ein gewisses Stellenangebot für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.

Was geschehen ist:

17. Juni 2013. Mit Einwilligung des Vaters aus Münster ist mein Patensohn bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch. Nach Angaben des Vaters muss der Junge am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein. Wir besuchen nachmittags und abends das Seewasseraquarium, den Ölhafen und den Stadtnorden, kurz vor 21 Uhr setze ich Mutter und Kind zuhause ab. 

Gegen 21.40 Uhr klingelt und pocht es an meiner Wohnungstür. Ich öffne die Tür, sie wird aufgestoßen, zwei Männer kommen herein, sie tragen Jacken mit der Aufschrift "Polizei", ich schließe die Wohnungstür wieder, folge ihnen, will wissen, was sie in meiner Wohnung zu suchen haben, einer der Beamten sagt in meiner Stube, die Polizei dürfe so was, wenn jemand eine Person verberge, da ich mit meinem Hund allein in meiner Wohnung bin, gehen die Polizisten wieder, ich folge ihnen weiter, will wissen, wie die Beamten heißen, einer der beiden antwortet: "Wiegand und Schweiger." Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau, die nichts sagt. Wiegand behauptet, dass ich nun mit einer Anzeige wegen Kindesentführung rechnen müsse. Dann verschwinden die Frau und die Polizisten wieder, sie wollen zur Mutter. Dort seien sie schon einmal gewesen.

Ich hole das Wilhelmshavener Telefonbuch aus meinem Stubenschrank, finde die Telefonnummer der Wilhelmshavener Polizei, rufe die Wache an. Die sagt: "Das hat alles seine Ordnung." Auch die Namen Wiegand und Schweiger bestätigt die männliche Stimme.

Ich fahre meinen Computer hoch, schildere einem Facebook-Freund das Geschehen. Der ist genauso verwundert wie ich. Mein Telefon klingelt. Die Mutter. Die Frau und die beiden Polizeibeamten sind bei ihr, holen den Jungen aus ihrer Wohnung. Der Vater des Jungen wartet auf der Straße.

18. Juni 2013. Gegen 10 Uhr rufe ich beim Jugendamt in Wilhelmshaven an, will wissen, was gestern Abend geschehen ist. Eine Frau lacht mich hämisch aus. Ich fordere einen Rückruf bis 12 Uhr. Den bekomme ich nicht.

Ich erstatte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs bei der Staatsanwaltschaft in Oldenburg. Die stellt das Verfahren im Dezember 2013 ein. In dem Schreiben stehen auch die Namen der Polizeibeamten. Sie heißen gar nicht Wiegand und Schweiger. Auch den Namen der Jugendamtsmitarbeiterin, die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, erfahre ich nun. Sie hat laut Staatsanwaltschaft Oldenburg ausgesagt, sie könne keine Angaben machen, weil sie nicht in meiner Wohnung gewesen sei. Da ich meine Rückkehr nach Hannover plane, lege ich gedanklich die Geschichte zu den Akten. Doch der Polizeibeamte "Wiegand" verklagt mich, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg heftet mir ein Strafverfahren an die Backe wegen meiner Berichte über die Jugendamts-Aktion.

September und Dezember 2014: Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wird mir ein Straf- und ein Zivilprozess gemacht. Die Jugendamtsmitarbeiterin bekommt im Namen des Oberbürgermeisters ein Aussageverbot. Ich werde als Stalker verleumdet. Die Polizisten sagen in den Verfahren aus:

Wir haben bei Herrn Tjaden geklingelt. Er hat geöffnet. Wir haben ihm gesagt, warum wir da sind, wir haben auch unsere Namen genannt. Da er uns nicht in seine Wohnung lassen wollte, sind wir mit Gewalt eingedrungen. Vor seiner Tür standen nicht nur die Jugendamtsmitarbeiterin und wir, sondern auch der Vater und sein Fahrer. 

Der Polizeibeamte Wiegand sagte außerdem aus:

Den Anruf von Herrn Tjaden am 17. Juni 2013 habe ich auf dem Revier entgegengenommen, auf einem Handy, das zufälligerweise herumlag. Das war gegen 23 Uhr.

Ich gehe in Berufung, verlange vom Büro des Oberbürgermeisters die Bekanntgabe des Namens des Fahrers, der bei mir vor der Tür gestanden haben soll. Die Auskunft wird mir verweigert, der Fahrer sei kein "Verfahrensbeteiligter".

Das Landgericht Oldenburg stellt das Strafverfahren gegen mich ein, das gleiche Gericht lehnt meine Berufung im Zivilverfahren mit der Begründung ab: "Kein öffentliches Interesse." 

Festzuhalten bleibt (diese Meinung hat im Strafprozess auch die Wilhelmshavener Richterin vertreten): Mit dem Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin ist die Justiz behindert worden ("Beweisverkürzung").

Fest steht: Hätte die Jugendamtsmitarbeiterin aussagen dürfen, hätte sie meine Schilderungen bestätigen müssen. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters verhindert worden. Andreas Wagner hüllt sich eisern in Schweigen, deckt also die Polizisten wissentlich. Oder will er mir erzählen, dass Post, die ich an sein Büro schicke, nicht an ihn weitergeleitet wird? Dann wäre der Skandal noch größer...

Die Wilhelmshavener Polizei schweigt zu meiner Frage, wer am 17. Juni 2013 meinen Anruf auf der Wache entgegengenommen hat. Wiegand kann es kurz vor 22 Uhr nicht gewesen sein. Er war mit den anderen auf dem Weg zur Mutter!

Für alle Medienvertreter, die immer noch nicht hellhörig geworden sind, setze ich noch diesen Link.  

27. August 2016. Diese Pressemitteilung mit weiteren Erläuterungen habe ich auch an die Staatsanwaltschaft Oldenburg geschickt, die ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizisten wegen falscher uneidlicher Aussage eingeleitet hat.

25. Oktober 2016. Das Ergebnis einer Loblied-Umfrage Hier klicken 

Nachtrag im Mai 2018. Was ist eigentlich aus dem Ermittlungsverfahren geworden? Wie nicht anders zu erwarten war, nichts. Die Staatsanwaltschaft hat sich einfach fürs Nichtstun entschieden. Hier lesen 
  

Donnerstag, 26. April 2018

Nächster Versuch

Hier werden alle Texte gesammelt. 


Noch ein Schreiben an Nationalbibliothek

Wer Bücher veröffentlicht, muss Pflichtexemplare an die Deutsche Nationalbibliothek und an die Landesbibliothek liefern. Das ist Gesetz. Darauf werde ich immer noch von der Deutschen Nationalbibliothek hingewiesen. Immer häufiger per Einschreiben.

Ich aber könnte bestimmte Pflichtemplare nur liefern, wenn der Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, seine vor Gericht und anderswo erzählten Lügen zurücknehmen würde. Das Jugendamt dürfte den Skandal nicht mehr decken, der Oberbürgermeister müsste jede weitere Hilfestellung verweigern.

Da sich eine solche Entwicklung nicht abzeichnet, habe ich heute noch einmal mein Schreiben vom 3. Dezember 2016 an die Deutsche Nationalbibliothek geschickt. Hier klicken

Freitag, 20. April 2018

Aktion

Burgdorfer Kreisblatt als Flugblatt
Wenn Behörden Einbrüche organisieren und wenn ein Polizist Bücher verbietet
Hier ausdrucken

Wird von mir derzeit gezielt verteilt und verschickt.        

Mittwoch, 21. März 2018

Die Trennung

Fotografiert am 17. Juni 2013, eine
gute Stunde vor der Durchsuchung
meiner Wohnung. Der Junge spielt
ebenfalls mit dem Schaum.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Der Kinder

1. September 2016. Im September 2010 meldet sich bei mir eine Mutter aus Münster, sie hat Probleme mit dem Jugendamt. Sie schickt mir ein Gutachten, alle weiteren Dokumente. In dem Gutachten wird die vorübergehende Trennung ihrer Kinder empfohlen, weil der Junge (2) eine Gefahr für seine Schwester (3 Monate) darstelle.

Der Kindesentzug beginnt mit einer Gefährdungsmeldung vom 22. September 2009, verfasst von der Jugendamtsmitarbeiterin P. aus Münster-Kinderhaus. Der Säugling hat angeblich Probleme bei der Nahrungsaufnahme, wiegt zu wenig. Das Familiengericht Münster beraumt für den 24. September 2009 eine Anhörung an. Die Mutter geht mit dem Mädchen vorher zu einem Kinderarzt. Der stellt in einem Attest fest: Alles in Ordnung mit dem Kind. Dennoch wird der Mutter das Kind im Gerichtssaal weggenommen. Zuständig ist nun der Jugendamtsmitmitarbeiter T. aus Münster-Kinderhaus.

Ein halbes Jahr später wird der Mutter auch der Junge weggenommen. Der Junge lebt nun bei seinem Vater. Mutter und Vater mit Kind werden vom Jugendamt räumlich getrennt. Der Vater verzichtet auf das Mädchen, er ist mit einer Pflegefamilie einverstanden. Besucht der Vater die Mutter, schreitet das Jugendamt nicht ein, besucht die Mutter den Vater, wird dem Vater mit Kindesentzug gedroht. Berichtet er bei einem Gespräch.

Wochenlang versuche ich, die Jugendamtsmitarbeiterin P. zu erreichen. Das gelingt mir nicht. Mal erzählt man mir, sie sei im Urlaub, dann wird behauptet, sie arbeite nicht mehr für das Jugendamt. Der Jugendamtsmitarbeiter T. ist in den Ferien. 

Ich nehme bei Facebook Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist auf und frage ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven zieht. Er verspricht Hilfe. Die Mutter zieht um, wir nehmen sofort Kontakt mit einem Familienzentrum auf. Das erste Gespräch mit dem Wilhelmshavener Jugendamt findet am 20. Februar 2013 statt. Die beiden Jugendamtsmitarbeiter lassen mir von Carsten Feist ausrichten, er habe nie Hilfe versprochen. Ich verbitte mir diese Lüge: "Es hat keinen Sinn, wenn wir so das Gespräch beginnen."

Bei einem zweiten Gespräch erklärt sich das Jugendamt von Wilhelmshaven für den Jungen für nicht zuständig, um das Mädchen werde man sich kümmern, wenn die wirtschaftliche Zuständigkeit für das Kind auf das Wilhelmshavener Jugendamt übertragen worden sei. Das sei am 1. April 2013 der Fall.

Ich telefoniere mit dem Jugendamtsmitarbeiter T. aus Münster, frage ihn, ob Vater und Mutter den Umgang mit dem Jungen selbst regeln dürfen. Dürfen sie, antwortet er. Der Junge besucht seine Mutter in Wilhelmshaven, danach kommt er noch zweimal. Das Jugendamt von Wilhelmshaven mischt sich nicht ein.

17. Juni 2013: Zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte dringen mit Gewalt in meine Wohnung ein. Draußen steht eine Frau. Dass sie vom Wilhelmshavener Jugendamt kommt, weiß ich noch nicht. Angeblich verstecke ich den Jungen, der mit Einwilligung seines Vaters bei seiner Mutter zu Besuch ist...

Die Kinder sind inzwischen seit fast sieben Jahren getrennt. Wo das Mädchen lebt, wissen wir bis heute nicht. Mutter und Vater ziehen viel zu selten am gleichen Strang, er interessiert sich für seine Tochter überhaupt nicht. 

In Satire veröffentlicht

Auch diesen Beitrag habe ich im Anhang meiner Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" veröffentlicht. Weitere Informationen