Samstag, 26. Oktober 2019

Staatsanwaltschaft ermittelt


Streit um die Kinder vor dem
Amtsgericht in Wilhelmshaven.
Gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter

26. Oktober 2019. "Die unterstellen einem Dinge, das ist der Hammer." Sagt eine Mutter aus Wilhelmshaven. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat am 15. Oktober ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter eingeleitet. Tatvorwurf: "Entziehung Minderjähriger nach § 235 Abs. 1 Strafgesetzbuch", Az. NZS 165 Js 65115/19.

Die Geschichte in Kurzform, wie sie von der Mutter erzählt wird: Ihre beiden Kinder (10 und 8 Jahre alt) werden am 20. August aus dem Unterricht geholt. Sie leben seitdem in einer Wohngruppe im Stadtnorden. Die 41-Jährige darf ihre Kinder einmal in der Woche sehen. Das Sorgerecht hat sie inzwischen verloren. Der Familienrichter sagt dazu: "Was Sie dazu meinen, interessiert mich nicht." In der nächsten Woche geht es vor Gericht weiter.

Fortsetzung folgt

Kommentare:

  1. (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    1. eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
    2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,
    den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.

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  2. Wortmeldung aus Wilhelmshaven vom 4. November 2019 bei Facebook, die ich an weitere Betroffene weitergeleitet habe:

    hallo liebe Leute ,wir wurden heute Morgen geladen beim Familien Gericht ,wie immer man wird verleumdet und vom eigenen Kind ferngehalten. Seit genau zwei Monaten wurde unser vierzehn jähriger Sohn vom Jugendamt direkt vom Schulhof entführt und uns der Kontakt verboten. Und alles nur weil wir eine Familie sein wollten. Die haben sogar ein Problem damit das wir seit mehr als zwanzig Jahren ein Paar sind. Wer weiss einen guten Anwalt, der uns hilft unseren Sohn zurückzuholen. Wir wollen nur in Wilhelmshaven in aller Ruhe leben.

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